Universitäre Qualifikation
Die größte Fakultät für Bildung der Welt"
Präsentation
Dank dieser Weiterbildung werden Sie lernen, wie Sie die besten Aktivitäten durchführen können, um die auditive Rehabilitation eines Kindes zu gewährleisten, das vor kurzem ein Hörgerät erhalten hat"
Der Spracherwerb im frühen Kindesalter kann durch eine Hörbehinderung erheblich beeinträchtigt werden, da Hörschwierigkeiten ein bedeutendes Hindernis für die kognitive Entwicklung eines Kindes darstellen. Aus diesem Grund sind in den letzten Jahren neue Therapien aufgetaucht, die darauf abzielen, die nützlichen auditiven Überreste zu verbessern und einen Lernprozess zu begünstigen, der sie in ein ähnliches Tempo wie ihre Altersgenossen in der Schule versetzt. In Anbetracht der Vorteile, die diese neuen Methoden für die Verbesserung der Lebens- und Unterrichtsqualität bieten, sind die Fachleute im Bildungsbereich verpflichtet, ihre Anwendung zu steuern, um das Wohl der Kinder zu gewährleisten.
Aus diesem Grund hat TECH den Universitätskurs in Hörbehinderung entwickelt, mit dem sich der Student die modernsten Kenntnisse in diesem Bereich aneignet, um seinen Umgang mit Kindern, die unter verschiedenen Störungen dieser Art leiden, zu perfektionieren. Während 150 Stunden intensiven Studiums wird der Student mit den effizientesten Beurteilungs- und Diagnoseinstrumenten zur Feststellung einer möglichen Hörbehinderung umgehen und jede der bestehenden Phasen bei der Intervention derselben beherrschen. Ebenso wird er sich bestimmte Begriffe der Gebärdensprache aneignen, um mit Patienten mit einem sehr hohen Hörverlust zu kommunizieren.
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Lehrplan
Der Lehrplan des Universitätskurses in Hörbehinderung wurde mit dem Ziel entwickelt, den Studenten die notwendigen Inhalte zu vermitteln, um ihre logopädischen Fähigkeiten im Bereich der Hörbehinderung in der Schulumgebung zu erweitern. Die didaktischen Materialien, die während der gesamten Dauer dieses Programms zur Verfügung stehen, sind in Form von Hilfsmitteln wie den Bewertungstests, dem Erklärungsvideo oder den ergänzenden Lektüren zugänglich. Dank dieser 100%igen Online-Methode kann der Student effektiv lernen und bequem von zu Hause aus studieren.
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Modul 1. Hörbehinderung verstehen
1.1. Das auditorische System: die anatomischen und funktionellen Grundlagen
1.1.1. Einführung in die Einheit
1.1.1.1. Erste Überlegungen
1.1.1.2. Klangkonzept
1.1.1.3. Lärmkonzept
1.1.1.4. Konzept der Schallwellen
1.1.2. Das Außenohr
1.1.2.1. Konzept und Funktion des Außenohrs
1.1.2.2. Teile des Außenohrs
1.1.3. Das Mittelohr
1.1.3.1. Konzept und Funktion des Mittelohrs
1.1.3.2. Teile des Mittelohrs
1.1.4. Das Innenohr
1.1.4.1. Konzept und Funktion des Innenohrs
1.1.4.2. Teile des Innenohrs
1.1.5. Physiologie des Hörens
1.1.6. Wie das natürliche Hören funktioniert
1.1.6.1. Konzept des natürlichen Hörens
1.1.6.2. Ungestörter Gehörmechanismus
1.2. Hörverlust
1.2.1. Hörverlust
1.2.1.1. Konzept des Hörverlusts
1.2.1.2. Symptome eines Hörverlusts
1.2.2. Klassifizierung des Hörverlusts nach der Lokalisation der Läsion
1.2.2.1. Übertragungs- oder Schallleitungshörverlust
1.2.2.2. Wahrnehmungsstörung oder sensorineuraler Hörverlust
1.2.3. Klassifizierung von Hörverlusten nach dem Grad des Hörverlusts
1.2.3.1. Leichter Hörverlust
1.2.3.2. Mittlerer Hörverlust
1.2.3.3. Schwerer Hörverlust
1.2.3.4. Tiefgreifender Hörverlust
1.2.4. Klassifizierung von Hörverlusten nach dem Alter des Auftretens
1.2.4.1. Vorsprachlicher Hörverlust
1.2.4.2. Perlokutiver Hörverlust
1.2.4.3. Postlingualer Hörverlust
1.2.5. Klassifizierung von Hörverlusten nach ihrer Ätiologie
1.2.5.1. Unfallbedingter Hörverlust
1.2.5.2. Hörverlust aufgrund des Konsums von ototoxischen Substanzen
1.2.5.3. Genetischer Hörverlust
1.2.5.4. Andere mögliche Ursachen
1.2.6. Risikofaktoren für Hörverlust
1.2.6.1. Alterung
1.2.6.2. Laute Geräusche
1.2.6.3. Erbliche Faktoren
1.2.6.4. Freizeitsport
1.2.6.5. Sonstige
1.2.7. Prävalenz von Hörverlust
1.2.7.1. Erste Überlegungen
1.2.7.3. Prävalenz von Hörverlust im Rest der Welt
1.2.8. Komorbidität von Hörverlust
1.2.8.1. Komorbidität bei Hörverlust
1.2.8.2. Assoziierte Störungen
1.2.9. Vergleich der Lautstärke der häufigsten Geräusche
1.2.9.1. Geräuschpegel von häufigen Lärmquellen
1.2.10. Hörschutz
1.2.10.1. Erste Überlegungen
1.2.10.2. Bedeutung der Prävention
1.2.10.3. Präventive Methoden zur Hörvorsorge
1.3. Audiologie und Audiometrie
1.4. Hörgeräte
1.4.1. Erste Überlegungen
1.4.2. Geschichte der Hörgeräte
1.4.3. Was sind Hörgeräte?
1.4.3.1. Konzept eines Hörgeräts
1.4.3.2. Wie funktioniert ein Hörgerät?
1.4.3.3. Beschreibung des Geräts
1.4.4. Hörgeräteanpassung und Anpassungsanforderungen
1.4.4.1. Erste Überlegungen
1.4.4.2. Anforderungen für die Anpassung von Hörgeräten
1.4.4.3. Wie wird ein Hörgerät angepasst?
1.4.5. Wann ist es nicht ratsam, ein Hörgerät anzupassen?
1.4.5.1. Erste Überlegungen
1.4.5.2. Aspekte, die die endgültige Entscheidung des Arztes beeinflussen
1.4.6. Erfolg und Misserfolg der Hörgeräteanpassung
1.4.6.1. Faktoren, die den Erfolg der Hörgeräteanpassung beeinflussen
1.4.6.2. Faktoren, die das Scheitern einer Hörgeräteanpassung beeinflussen
1.4.7. Analyse der Beweise für die Wirksamkeit, Sicherheit und ethischen Aspekte von Hörgeräten
1.4.7.1. Effektivität des Hörgeräts
1.4.7.2. Sicherheit des Hörgeräts
1.4.7.3. Ethische Aspekte von Hörgeräten
1.4.8. Indikationen und Kontraindikationen für Hörgeräte
1.4.8.1. Erste Überlegungen
1.4.8.2. Indikationen für Hörgeräte
1.4.8.3. Kontraindikationen für Hörgeräte
1.4.9. Aktuelle Hörgerätmodelle
1.4.9.1. Einführung
1.4.9.2. Die verschiedenen aktuellen Modelle von Hörgeräten
1.4.10. Abschließende Schlussfolgerungen
1.5. Cochlea-Implantate
1.5.1. Einführung in die Einheit
1.5.2. Geschichte des Cochlea-Implantats
1.5.3. Was sind Cochlea-Implantate?
1.5.3.1. Konzept des Cochlea-Implantats
1.5.3.2. Wie funktioniert ein Cochlea-Implantat?
1.5.3.3. Beschreibung des Geräts
1.5.4. Voraussetzungen für die Anpassung eines Cochlea-Implantats
1.5.4.1. Erste Überlegungen
1.5.4.2. Physikalische Anforderungen, die der Benutzer erfüllen muss
1.5.4.3. Psychologische Anforderungen, die der Benutzer erfüllen muss
1.5.5. Implantation des Cochlea-Implantats
1.5.5.1. Die Operation
1.5.5.2. Implantat-Programmierung
1.5.5.3. Fachleute, die an Chirurgie und Implantatprogrammierung beteiligt sind
1.5.6. Wann ist ein Cochlea-Implantat nicht ratsam?
1.5.6.1. Erste Überlegungen
1.5.6.2. Aspekte, die die endgültige Entscheidung des Arztes beeinflussen
1.5.7. Erfolg und Misserfolg der Cochlea-Implantation
1.5.7.1. Faktoren, die den Erfolg einer Cochlea-Implantation beeinflussen
1.5.7.2. Faktoren, die das Scheitern des Cochlea-Implantats beeinflussen
1.5.8. Analyse der Beweise für die Wirksamkeit, Sicherheit und ethischen Aspekte von Cochlea-Implantaten
1.5.8.1. Effektivität des Cochlea-Implantats
1.5.8.2. Sicherheit des Cochlea-Implantats
1.5.8.3. Ethische Aspekte des Cochlea-Implantats
1.5.9. Indikationen und Kontraindikationen des Cochlea-Implantats
1.5.9.1. Erste Überlegungen
1.5.9.2. Indikationen des Cochlea-Implantats
1.5.9.3. Kontraindikationen des Cochlea-Implantats
1.5.10. Abschließende Schlussfolgerungen
1.6. Logopädische Beurteilungsinstrumente für Hörverluste
1.6.1. Einführung in die Einheit
1.6.2. Elemente, die während den Beurteilung zu berücksichtigen sind
1.6.2.1. Grad der Aufmerksamkeit
1.6.2.2. Nachahmung
1.6.2.3. Visuelle Wahrnehmung
1.6.2.4. Kommunikationsmodus
1.6.2.5. Gehör
1.6.2.5.1. Reaktion auf unerwartete Geräusche
1.6.2.5.2. Geräuscherkennung. Welche Geräusche hören Sie?
1.6.2.5.3. Identifizierung und Erkennung von Umwelt- und Sprachgeräuschen
1.6.3. Audiometrie und Audiogramm
1.6.3.1. Erste Überlegungen
1.6.3.2. Konzept der Audiometrie
1.6.3.3. Konzept des Audiogramms
1.6.3.4. Rolle der Audiometrie und des Audiogramms
1.6.4. Erster Teil der Beurteilung: Anamnese
1.6.4.1. Allgemeine Entwicklung des Patienten
1.6.4.2. Art und Grad des Hörverlusts
1.6.4.3. Zeitpunkt des Auftretens des Hörverlusts
1.6.4.4. Vorhandensein von assoziierten Pathologien
1.6.4.5. Kommunikationsmodus
1.6.4.6. Verwendung oder Fehlen eines Hörgeräts
1.6.4.6.1. Datum der Einsetzung
1.6.4.6.2. Andere Aspekte
1.6.5. Zweiter Teil der Beurteilung: HNO-Arzt und Prothetiker
1.6.5.1. Erste Überlegungen
1.6.5.2. Bericht des HNO-Arztes
1.6.5.2.1. Analyse der objektiven Tests
1.6.5.2.2. Analyse der subjektiven Tests
1.6.5.3. Bericht des Orthopädietechnikers
1.6.6. Zweiter Teil der Beurteilung: Standardisierte Tests/Untersuchungen
1.6.6.1. Erste Überlegungen
1.6.6.2. Sprachaudiometrie
1.6.6.2.1. Ling-Test
1.6.6.2.2. Test des Namens
1.6.6.2.3. Test zur frühen Sprachwahrnehmung (ESP)
1.6.6.2.4. Test der Unterscheidungsmerkmale
1.6.6.2.5. Test zur Erkennung von Vokalen
1.6.6.2.6. Test zur Erkennung von Konsonanten
1.6.6.2.7. Test zur Erkennung von einsilbigen Wörtern
1.6.6.2.8. Test zur Erkennung von zweisilbigen Wörtern
1.6.6.2.9. Test zur Erkennung von Sätzen
1.6.6.2.9.1. Test mit offener Satzwahl und Unterstützung
1.6.6.2.9.2. Test mit offener Satzwahl ohne Unterstützung
1.6.6.3. Mündlicher Sprachtest
1.6.6.3.1. PLON-R
1.6.6.3.2. Reynell-Skala für Sprachentwicklung
1.6.6.3.3. ITPA
1.6.6.3.4. ELCE
1.6.6.3.5. Monfort-induziertes phonologisches Register
1.6.6.3.6. MacArthur
1.6.6.3.7. Boehms Test der Grundbegriffe
1.6.6.3.8. BLOC
1.6.7. Elemente, die in einem logopädischen Bericht über einen Hörverlust enthalten sein sollten
1.6.7.1. Erste Überlegungen
1.6.7.2. Wichtige und grundlegende Elemente
1.6.7.3. Die Bedeutung des logopädischen Berichts in der auditorischen Rehabilitation
1.6.8. Beurteilung des hörgeschädigten Kindes im schulischen Kontext
1.6.8.1. Zu befragende Fachleute
1.6.8.1.1. Tutor
1.6.8.1.2. Professoren
1.6.8.1.3. Hör- und Sprachlehrer
1.6.8.1.4. Sonstige
1.6.9. Frühzeitige Erkennung
1.6.9.1. Erste Überlegungen
1.6.9.2. Die Bedeutung der Frühdiagnose
1.6.9.3. Warum ist eine logopädische Untersuchung effektiver, wenn das Kind jünger ist?
1.6.10. Abschließende Schlussfolgerungen
1.7. Die Rolle des Logopäden bei der Behandlung von Hörverlust
1.7.1. Einführung in die Einheit
1.7.1.1. Methodische Ansätze, wie von Perier (1987) klassifiziert
1.7.1.2. Mündliche monolinguale Methoden
1.7.1.3. Zweisprachige Methoden
1.7.1.4. Gemischte Methoden
1.7.2. Gibt es einen Unterschied zwischen der Rehabilitation nach einem Hörgerät oder einem Cochlea-Implantat?
1.7.3. Post-implantäre Intervention bei prälokutionären Kindern
1.7.4. Post-implantäre Intervention bei postlokutionären Kindern
1.7.4.1. Einführung in die Einheit
1.7.4.2. Phasen der auditiven Rehabilitation
1.7.4.2.1. Phase der Geräuscherfassung
1.7.4.2.2. Phase der Unterscheidung
1.7.4.2.3. Phase der Identifizierung
1.7.4.2.4. Phase der Erkennung
1.7.4.2.5. Phase des Verstehens
1.7.5. Nützliche Aktivitäten für die Rehabilitation
1.7.5.1. Aktivitäten für die Erfassungsphase
1.7.5.2. Aktivitäten für die Unterscheidungsphase
1.7.5.3. Aktivitäten für die Identifizierungsphase
1.7.5.4. Aktivitäten für die Erkennungsphase
1.7.5.5. Aktivitäten für die Verstehensphase
1.7.6. Die Rolle der Familie im Rehabilitationsprozess
1.7.6.1. Leitlinien für Familien
1.7.6.2. Ist es ratsam, dass die Eltern bei den Sitzungen anwesend sind?
1.7.7. Die Bedeutung eines interdisziplinären Teams bei der Intervention
1.7.7.1. Erste Überlegungen
1.7.7.2. Die Gründe für Die Bedeutung des interdisziplinären Teams
1.7.7.3. An der Rehabilitation beteiligte Fachkräfte
1.7.8. Strategien für das schulische Umfeld
1.7.8.1. Erste Überlegungen
1.7.8.2. Kommunikative Strategien
1.7.8.3. Methodologische Strategien
1.7.8.4. Strategien zur Anpassung von Texten
1.7.9. An die logopädische Intervention in der Audiologie angepasste Materialien und Ressourcen
1.7.9.1. Nützliche Materialien aus eigener Herstellung
1.7.9.2. Nützliche Materialien auf dem Markt
1.7.9.3. Nützliche technologische Ressourcen
1.7.10. Abschließende Schlussfolgerungen
1.8. Bimodale Kommunikation
1.8.1. Einführung in die Einheit
1.8.2. Was ist bimodale Kommunikation?
1.8.2.1. Konzept
1.8.2.2. Funktionen
1.8.3. Elemente der bimodalen Kommunikation
1.8.3.1. Erste Überlegungen
1.8.3.2. Elemente der bimodalen Kommunikation
1.8.3.2.1. Pantomimische Gesten
1.8.3.2.2. Elemente der Gebärdensprache
1.8.3.2.3. Natürliche Gesten
1.8.3.2.4. „Idiosynkratische" Gesten
1.8.3.2.5. Andere Elemente
1.8.4. Ziele und Vorteile der Nutzung bimodaler Kommunikation
1.8.4.1. Erste Überlegungen
1.8.4.2. Vorteile der bimodalen Kommunikation
1.8.4.2.1. Bezüglich des Wortes beim Empfang
1.8.4.2.2. Bezüglich des Wortes beim Ausdruck
1.8.4.3. Vorteile der bimodalen Kommunikation gegenüber anderen unterstützenden und alternativen Kommunikationssystemen
1.8.5. Wann sollten wir bimodale Kommunikation in Betracht ziehen?
1.8.5.1. Erste Überlegungen
1.8.5.2. Zu berücksichtigende Faktoren
1.8.5.3. Fachleute als Entscheidungsträger
1.8.5.4. Die Bedeutung der Rolle der Familie
1.8.6. Der erleichternde Effekt der bimodalen Kommunikation
1.8.6.1. Erste Überlegungen
1.8.6.2. Der indirekte Effekt
1.8.6.3. Der direkte Effekt
1.8.7. Bimodale Kommunikation in verschiedenen Sprachbereichen
1.8.7.1. Erste Überlegungen
1.8.7.2. Bimodale Kommunikation und Verständnis
1.8.7.3. Bimodale Kommunikation und Ausdruck
1.8.8. Formen der Umsetzung in der bimodalen Kommunikation
1.8.9. Programme zum Erlernen und Umsetzen des bimodalen Systems
1.8.9.1. Erste Überlegungen
1.8.9.2. Einführung in die bimodale Kommunikation mit Unterstützung von Autorenwerkzeugen von Klick und NEOBOOK
1.8.9.3. Bimodal 2000
1.8.10. Abschließende Schlussfolgerungen
1.9. Die Figur des Gebärdensprachdolmetschers (ILSE)
1.9.1. Einführung in die Einheit
1.9.2. Geschichte des Dolmetschens
1.9.2.1. Geschichte des mündlichen Sprachdolmetschens
1.9.2.2. Geschichte des Gebärdensprachdolmetschens
1.9.2.3. Gebärdensprachdolmetschen als Beruf
1.9.3. Der Gebärdensprachdolmetscher (ILSE)
1.9.3.1. Konzept
1.9.3.2. ILSE-Berufsprofil
1.9.3.2.1. Persönliche Eigenschaften
1.9.3.2.2. Intellektuelle Eigenschaften
1.9.3.2.3. Ethische Merkmale
1.9.3.2.4. Allgemeinwissen
1.9.3.3. Die unverzichtbare Aufgabe des Gebärdensprachdolmetschers
1.9.3.4. Professionalität beim Dolmetschen
1.9.4. Methoden der Dolmetschung
1.9.4.1. Eigenschaften des Dolmetschens
1.9.4.2. Der Zweck des Dolmetschens
1.9.4.3. Dolmetschen als kommunikative und kulturelle Interaktion
1.9.4.4. Arten des Dolmetschens
1.9.4.4.1. Konsekutivdolmetschen
1.9.4.4.2. Simultandolmetschen
1.9.4.4.3. Dolmetschen bei einem Telefongespräch
1.9.4.4.4. Dolmetschen von schriftlichen Texten
1.9.5. Komponenten des Dolmetschprozesses
1.9.5.1. Nachricht
1.9.5.2. Wahrnehmung
1.9.5.3. Verbindungssysteme
1.9.5.4. Verständnis
1.9.5.5. Interpretation
1.9.5.6. Bewertung
1.9.5.7. Beteiligte Humanressourcen
1.9.6. Liste der Elemente des Dolmetschmechanismus
1.9.6.1. Mosers hypothetisches Modell des Simultandolmetschens
1.9.6.2. Modell der Dolmetscherarbeit von Colonomos
1.9.6.3. Modell des Dolmetschprozesses von Cokely
1.9.7. Dolmetschtechniken
1.9.7.1. Konzentration und Aufmerksamkeit
1.9.7.2. Erinnerungsvermögen
1.9.7.3. Notizen machen
1.9.7.4. Redegewandtheit und geistige Agilität
1.9.7.5. Ressourcen für den lexikalischen Aufbau
1.9.8. Die Aktionsfelder des ILSE
1.9.8.1. Dienste im Allgemeinen
1.9.8.2. Spezifische Dienste
1.9.8.3. Organisation von ILS-Diensten in anderen europäischen Ländern
1.9.9. Ethische Normen
1.9.9.1. Der ILSE-Ethikkodex
1.9.9.2. Grundlegende Prinzipien
1.9.9.3. Andere ethische Prinzipien
1.9.10. Verbände für Gebärdensprachdolmetscher
1.9.10.1. ILSE-Verbände in Europa
1.9.10.2. ILSE-Verbände im Rest der Welt
Das Programm enthält eine breite Palette von Themen, die in Form von interaktiven Zusammenfassungen oder Erklärvideos zugänglich sind, um Ihr Studium noch angenehmer zu gestalten"
Universitätskurs in Hörbehinderung
Die jüngsten Fortschritte in der Augmentativen Technologie in der Medizin und der Logopädie geben neuen methodischen Ansätzen im Zusammenhang mit der Intervention bei Wahrnehmungsstörungen, wie z. B. Schwerhörigkeit, eine wichtige Wendung. Diese Störungen treten dank der schulischen Inklusion in der Schulbevölkerung sehr häufig auf. Das Wissen um die besonderen und spezifischen Bildungsbedürfnisse, die sich aus der Schwerhörigkeit ergeben, die Identifizierung dieser Bedürfnisse, die Bewertung der am besten geeigneten Unterstützungssysteme und die Entwicklung einer personalisierten und direkten Intervention, zusammen mit der sozio-familiären Intervention, sind allesamt Schlüsselaspekte für jeden sprachtherapeutischen Umerziehungsprozess. Aus diesem Grund bietet die TECH Technologische Universität einen Universitätskurs in Hörbehinderung an, eine hervorragende Gelegenheit für alle, die sich für den Bereich Gesundheit und Bildung interessieren und sich auf die Betreuung von Menschen mit Hörbehinderungen spezialisieren möchten. Dieses akademische Programm soll den Studenten das nötige Rüstzeug vermitteln, um die Merkmale von Hörbehinderungen und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben der Betroffenen zu verstehen. Im Rahmen dieses Kurses haben Studenten die Möglichkeit, sich mit den Techniken der Prävention, Diagnose und Behandlung von Hörproblemen vertraut zu machen.
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Die Studenten lernen auch die Hilfsmittel und Verfahren kennen, die für die Diagnose von Hörschäden erforderlich sind, sowie die verschiedenen verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten. Rehabilitationstherapien, die Verwendung von Hörgeräten und technische Hilfsmittel für Hörgeschädigte werden ebenfalls besprochen. Schließlich befasst sich der Kurs mit den spezifischen Fähigkeiten, die für die Arbeit mit hörgeschädigten Menschen erforderlich sind, einschließlich effektiver Kommunikationstechniken und der Bedeutung der Gebärdensprache. Dieses akademische Programm wird online angeboten und die Studenten haben Zugang zu Online-Inhalten und -Lehrmitteln. Am Ende des Kurses erhalten die Studenten ein Zertifikat, mit dem sie als fortgebildete Fachleute in diesem Bereich anerkannt werden.