Präsentation

Dieses Programm wird Ihnen ermöglichen, die neuesten Fortschritte in der Hämatologie in Ihre tägliche Arbeit zu integrieren und Themen wie die Von-Willebrand-Krankheit oder die Waldenström-Makroglobulinämie zu vertiefen"

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Die Hämatologie hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, was zur Einführung zahlreicher neuer Verfahren, Diagnosetechniken und wissenschaftlicher Entdeckungen geführt hat. So hat sich die Disziplin in letzter Zeit stark verändert, angetrieben durch die kontinuierlichen Fortschritte von Forschern und Spezialisten. Aus diesem Grund muss sich der Arzt, dessen berufliche Laufbahn auf diesen Bereich ausgerichtet ist, unverzüglich auf den neuesten Stand bringen, und dieses Programm wird ihm dabei helfen, dies zu tun.

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Klinischer Hämatologie vereint alle Innovationen in diesem Bereich und integriert in einem einzigen Studiengang nicht nur Aspekte wie die neuesten Entwicklungen in der Physiologie der Hämostase, sondern auch andere Bereiche wie die Transfusionsmedizin. Dieses Programm ist das vollständigste und aktuellste auf dem Markt und behandelt auch andere relevante Themen wie Plasmazelldyskrasien, onkohämatologische Erkrankungen wie Leukämien und Lymphome sowie die neuesten Fortschritte bei der Transfusion bei pädiatrischen Patienten.

Dank dieser Weiterbildung kann der Spezialist sein Wissen mit Hilfe eines Online-Unterrichtssystems auf den neuesten Stand bringen, das ihm das Lernen sehr erleichtert, da es ihn nicht an starre Zeitpläne oder unbequeme Fahrten bindet. Darüber hinaus wird er von einem renommierten Lehrkörper auf dem Gebiet der Hämatologie betreut, der ihm die neuesten Entwicklungen in diesem Fachgebiet mit Hilfe der besten Lehrmittel und in verschiedenen Multimedia-Formaten vermittelt.

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  • Der anschauliche, schematische und äußerst praxisnahe Inhalt soll wissenschaftliche und praktische Informationen zu den für die berufliche Praxis wesentlichen Disziplinen vermitteln
  • Er enthält praktische Übungen in denen der Selbstbewertungsprozess durchgeführt werden kann um das Lernen zu verbessern
  • Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Methoden in klinischer Hämatologie
  • Theoretische Vorträge, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
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Das Lehrteam besteht aus Fachleuten aus dem Bereich der Hämatologie, die ihre Berufserfahrung in dieses Programm einbringen, sowie aus anerkannten Spezialisten aus führenden Unternehmen und renommierten Universitäten.

Die multimedialen Inhalte, die mit den neuesten Bildungstechnologien entwickelt wurden, ermöglichen den Fachleuten ein situiertes und kontextbezogenes Lernen, d.h. eine simulierte Umgebung, die ein immersives Studium ermöglicht, das auf die Fortbildung in realen Situationen ausgerichtet ist.

Das Konzept dieses Studiengangs konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem der Student versuchen muss, die verschiedenen Situationen der beruflichen Praxis zu lösen, die im Laufe des akademischen Jahres auftreten. Dabei wird die Fachkraft durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten entwickelt wurde.

Sie werden während des gesamten Programms von einem Lehrkörper betreut, der auf dem Gebiet der Hämatologie großes Ansehen genießt"

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Die modernsten Multimedia-Ressourcen werden Ihnen zur Verfügung stehen: Fallstudien, Verfahrensvideos, Meisterklassen, interaktive Zusammenfassungen, usw."

Lehrplan

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Klinische Hämatologie wurde von renommierten Experten auf diesem Gebiet entwickelt, die die wichtigsten Fortschritte in dieser Disziplin in einem einzigen Programm zusammengefasst haben. In 21 spezialisierten Modulen kann sich die Fachkraft eingehend mit Themen wie Eisenmangelanämie und Veränderungen im Eisenstoffwechsel und Eisenüberladung, Plasmafaktoren und der Gerinnungskaskade oder dem Management von massiven Blutungen in der Pädiatrie befassen, um nur einige zu nennen.

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Das umfassendste Programm auf dem Markt für alle neuesten Entwicklungen in der klinischen Hämatologie"

Modul 1. Neueste Entdeckungen auf dem Gebiet der Hämatopoese, Zytogenetik und Immunphänotypisierung in der Hämatologie

1.1. Aktuelle Rolle der multipotenten blutbildenden Zellen, Vorläuferzellen, Stammzellen, Wachstumsfaktoren und Zytokine

1.1.1. Hämatopoetische Stammzellen: Merkmale und Funktionen
1.1.2. Progenitorzellen
1.1.3. Hämatopoetische Wachstumsfaktoren
1.1.4. Zytokine

1.2. Biopathologie der Granulopoese und Monozytopoese

1.2.1. Biopathologie der Granulopoese
1.2.2. Biopathologie der Monozytopoese

1.3. Fortschritte bei der Struktur und Funktion des lymphatischen Gewebes

1.3.1. Struktur des lymphatischen Gewebes
1.3.2. Lymphatische Gewebetypen
1.3.3. Funktion des lymphatischen Gewebes

1.4. Neuigkeiten zum Immunsystem. Entwicklung, Regulierung und Aktivierung von B- und T-Zellen

1.4.1. Entwicklung und Regulierung des angeborenen Immunsystems
1.4.2. Entwicklung und Regulierung des adaptiven Immunsystems
1.4.3. Funktionen des Immunsystems
1.4.4. Immunsuppression

1.5. Differenzierungsantigene: Neue Erkenntnisse

1.5.1. Arten von Differenzierungsantigenen
1.5.2. Physiologie
1.5.3. Diagnostische Hilfsmittel

1.6. Neue Entwicklungen in der Megakaryopoese und Thrombopoese

1.6.1. Biologie der Megakaryopoese
1.6.2. Biologie der Thrombopoese

1.7. Aktuelles zu Zellkulturen und Zytokinen

1.7.1. Arten von Zellkulturen
1.7.2. Biologie der Zellkulturen
1.7.3. Nutzen der Zellkulturen
1.7.4. Zytokine und ihre Rolle bei der Zelldifferenzierung

Modul 2. Aktuelles über die Bedeutung des Labors in der Hämatologie und Hämotherapie

2.1. Entwicklung von spezialisierten Labortechniken in den letzten Jahren

2.1.1. Handhabung von Autoanalysatoren
2.1.2. Zytomorphologie des peripheren Blutes
2.1.3. Zytomorphologie des Knochenmarks. Zytochemische Techniken. Knochenmarkaspirat, Medulogramm

2.2. Diagnosetechniken für das anämische Syndrom: aktuelle Fortschritte

2.2.1. Hämoglobin und Hämatokrit
2.2.2. Periphere Lamina
2.2.3. Retikulozytenzahl
2.2.4. Hämolyse-Tests
2.2.5. Andere Tests für die Untersuchung von Anämien

2.3. Durchflusszytometrie bei der Diagnose hämatologischer Erkrankungen

2.3.1. Grundlagen und Methodik der Zytometrietechnik
2.3.2. Nützlichkeit bei der Diagnose von hämatologischen Erkrankungen

2.4. Grundlegende zytogenetische und molekularbiologische Techniken

2.4.1. Grundlagen der Zytogenetik
2.4.2. Zytogenetik und genetische Umlagerungen bei hämatologischen Erkrankungen
2.4.3. Zytogenetische Techniken
2.4.4. Grundsätze und Techniken der Molekularbiologie in der Hämatologie

2.5. Neue Techniken der Hämostase und Thrombose

2.5.1. Tests, die das Funktionieren der primären Hämostase messen
2.5.2. Tests, die das Funktionieren der sekundären Hämostase messen
2.5.3. Prüfung von physiologischen Gerinnungshemmern

2.6. Techniken der Immunhämatologie: Gegenwart und Zukunft

2.6.1. Grundlagen und Methodik der immunhämatologischen Verfahren
2.6.2. Nützlichkeit für die Diagnose von hämatologischen Erkrankungen

2.7. Therapeutische Aphereseverfahren: aktuelle Entwicklungen

2.7.1. Plasmapherese
2.7.2. Leukoapherese
2.7.3. Erythroapherese
2.7.4. Thrombozytapherese

2.8. Aktuelle Techniken zur Gewinnung, Manipulation und Konservierung von hämatopoetischen Vorläufern 

2.8.1. Auswahl der Vorläuferspender
2.8.2. Vorläufer-Mobilisierung bei autologen und gesunden Spendern
2.8.3. Apherese von hämatopoetischen Vorläuferzellen bei autologer und allogener Transplantation
2.8.4. Knochenmarkentnahme durch einen chirurgischen Eingriff
2.8.5. Lymphozytenentnahme: Verfahren, Indikationen, Komplikationen
2.8.6. Prüfung der Produkteignung: Mindestzellzahl, Lebensfähigkeit mikrobiologische Untersuchungen
2.8.7. Vorläufer-Infusion: Verfahren und Komplikationen

Modul 3. Aktualisierung zu Anämien 

3.1. Mechanismus der Erythropoese, Differenzierung und Reifung der Erythrozyten

3.1.1. Biopathologie und Physiopathologie der Erythrozyten
3.1.2. Struktur und Arten von Hämoglobin
3.1.3. Funktionen des Hämoglobins

3.2. Klassifizierung von Erythrozytenstörungen und klinische Erscheinungsformen

3.2.1. Klassifizierung von Erythrozytenstörungen
3.2.2. Symptome und Anzeichen einer Anämie nach Organsystemen

3.3. Reine Erythrozytenaplasie

3.3.1. Konzept
3.3.2. Ätiologie
3.3.3. Klinische Manifestationen
3.3.4. Diagnose
3.3.5. Aktuelle Behandlungsalternativen

3.4. Angeborene dyserythropoetische Anämien

3.4.1. Konzept
3.4.2. Ätiologie
3.4.3. Klinische Manifestationen
3.4.4. Diagnose
3.4.5. Aktuelle Behandlungen

3.5. Eisenmangelanämie und Veränderungen des Eisenstoffwechsels und Eisenüberschuss: aktuelles Management

3.5.1. Konzept
3.5.2. Klassifizierung und Ätiologie
3.5.3. Klinisches Bild
3.5.4. Stufendiagnose von Eisenstörungen
3.5.5. Behandlungsmöglichkeiten für Eisenstörungen

3.6. Megaloblastische Anämien: Neue Fortschritte

3.6.1. Konzept
3.6.2. Klassifizierung und Ätiologie
3.6.3. Klinisches Bild
3.6.4. Diagnostischer Ansatz
3.6.5. Aktuelle Behandlungsmethoden und Empfehlungen

3.7. Hämolytische Anämien: vom Labor in die Klinik

3.7.1. Konzept
3.7.2. Klassifizierung und Ätiologie
3.7.3. Klinisches Bild
3.7.4. Diagnostische Herausforderungen
3.7.5. Behandlungsalternativen

3.8. Anämien aufgrund von Hämoglobinstörungen

3.8.1. Konzept
3.8.2. Klassifizierung und Ätiologie
3.8.3. Klinisches Bild
3.8.4. Herausforderungen der analytischen Diagnose
3.8.5. Behandlungsvarianten

Modul 4. Wissenschaftliche Entwicklungen bei Erkrankungen des Rückenmarks 

4.1. Aplasie des Rückenmarks

4.1.1. Definition
4.1.2. Epidemiologie und Ätiologie
4.1.3. Klinische Manifestationen
4.1.4. Klinische und stufenweise Diagnose nach diagnostischen Tests
4.1.5. Neueste Behandlungsempfehlungen

4.2. Myelodysplastische Syndrome: neueste Klassifizierungen

4.2.1. Definition
4.2.2. Epidemiologie
4.2.3. Klinische Manifestationen
4.2.4. Aktuelle Diagnosen und Klassifizierungen
4.2.5. Aktuelle Übersicht über die Behandlung und den Einsatz der hypomethylierenden Therapie

4.3. Aktualisierter Ansatz zur Agranulozytose

4.3.1. Definition
4.3.2. Epidemiologie und Ätiologie
4.3.3. Klinische Manifestationen
4.3.4. Diagnostische Komplexität
4.3.5. Neue Entwicklungen in der Therapie

4.4. Polyzythämie vera

4.4.1. Definition
4.4.2. Epidemiologie
4.4.3. Klinische Manifestationen
4.4.4. Diagnose
4.4.5. Aktuelle Behandlungsalternativen

4.5. Essentielle Thrombozythämie

4.5.1. Definition
4.5.2. Epidemiologie
4.5.3. Klinische Manifestationen
4.5.4. Diagnose
4.5.5. Überprüfung der Behandlung

4.6. Chronische idiopathische Myelofibrose

4.6.1. Definition
4.6.2. Epidemiologie
4.6.3. Klinische Manifestationen
4.6.4. Diagnose
4.6.5. Therapeutische Ansätze

4.7. Hypereosinophiles Syndrom

4.7.1. Definition
4.7.2. Epidemiologie
4.7.3. Klinische Manifestationen
4.7.4. Diagnostische Komplexität
4.7.5. Behandlung: Literaturübersicht

4.8. Mastozytose

4.8.1. Definition
4.8.2. Epidemiologie
4.8.3. Klinische Manifestationen 
4.8.4. Nützlichkeit von diagnostischen Tests
4.8.5. Therapeutische Alternativen

Modul 5. Aktuelles zur Physiologie der Hämostase 

5.1. Aktuelles zur Biopathologie der Hämostasetypen

5.1.1. Primäre Hämostase
5.1.2. Sekundäre Hämostase

5.2. Fortschritte in der Biologie und den Funktionen des Gefäßendothels

5.2.1. Biologie des Gefäßendothels
5.2.2. Funktionen des Gefäßendothels
5.2.3. Hauptmediatoren des Gefäßendothels
5.2.4. Endotheliale Dysfunktion

5.3. Blutplättchen und ihre Rolle bei der Blutgerinnung: neueste Erkenntnisse

5.3.1. Bildung von Blutplättchen
5.3.2. Funktionen der Blutplättchen und ihrer Mediatoren
5.3.3. Blutplättchen in der Hämostase

5.4. Plasmafaktoren und die Gerinnungskaskade: von der Forschung zur Klinik

5.4.1. Synthese und Struktur von Gerinnungsfaktoren
5.4.2. Rolle der Plasmagerinnungsfaktoren in der Gerinnungskaskade
5.4.3. Mangel an Gerinnungsfaktoren

5.5. Für die Blutgerinnung notwendige Kofaktoren

5.5.1. Vitamin K und Blutgerinnung
5.5.2. Prekallikrein
5.5.3. Cininogen mit hohem Molekulargewicht
5.5.4. Von-Willebrand-Faktor

5.6. Physiologische Gerinnungshemmer

5.6.1. Antithrombin
5.6.2. Protein C – S System
5.6.3. Antitrypsine
5.6.4. Antiplasmine
5.6.5. Andere gerinnungshemmende Proteine

5.7. Aktuelle Ereignisse in der Schwangerschaft und Hämostase

5.7.1. Veränderungen der Hämostase in der Schwangerschaft
5.7.2. Veränderungen der Fibrinolyse in der Schwangerschaft

5.8. Neue Entwicklungen in der Hämostase bei Leber- und Nierenversagen

5.8.1. Akutes Leberversagen und Hämostasestörungen
5.8.2. Chronisches Leberversagen und Gerinnungsstörungen
5.8.3. Hämostase bei chronischen Nierenerkrankungen
5.8.4. Hämostase bei Patienten mit Nierenersatztherapie

Modul 6. Aktualisierung der Tests auf Gerinnung, Thrombose und Fibrinolyse 

6.1. Primäre und sekundäre Tests zur Bewertung der Hämostase

6.1.1. Tests zur Bewertung der Rolle des Gefäßendothels
6.1.2. Tests zur Bewertung der Rolle der Blutplättchen bei der Blutstillung
6.1.3. Tests, die die Rolle der Gerinnungsfaktoren in der enzymatischen Kaskade bewerten

6.2. Interpretation von Prothrombin-, Thrombin- und aktivierter Thromboplastinzeit

6.2.1. Interpretation der Prothrombinzeit
6.2.2. Interpretation der Thrombinzeit
6.2.3. Interpretation der aktivierten Thromboplastinzeit

6.3. Nützlichkeit der Thromboelastographie: ihre heutige Rolle

6.3.1. Definition
6.3.2. Verwendung
6.3.3. Interpretation

6.4. Fibrinolyse-Tests: Die Mediatoren der Gewebereperfusion

6.4.1. Tests zur Bewertung der Fibrinolyse
6.4.2. Nützlichkeit
6.4.3. Interpretation

6.5. Diagnose der Hämophilie: von der alten zur neuen Methode

6.5.1. Arten der Hämophilie
6.5.2. Tests zur Diagnose der Hämophilie

6.6. Gerinnungsüberwachung bei Patienten mit kritischen Blutungsstörungen

6.6.1. Hämostase bei kritisch kranken Patienten
6.6.2. Tests zur Überwachung von Blutungsstörungen bei schwerkranken Patienten

6.7. Laborkontrolle von Patienten, die orale Antikoagulanzien einnehmen

6.7.1. Traditionelle und neue orale Antikoagulanzien
6.7.2. Nachweise für die Nachsorge von Patienten, die direkte orale Antikoagulanzien einnehmen

6.8. Laborüberwachung bei Patienten, die mit Heparinen behandelt werden

6.8.1. Heparine in der Antikoagulanzientherapie
6.8.2. Tests zur Überwachung der Heparintherapie

Modul 7. Entwicklungen bei den wichtigsten Blutungsstörungen 

7.1. Vaskuläre hämorrhagische Störungen

7.1.1. Definition
7.1.2. Epidemiologie
7.1.3. Klinische Manifestationen
7.1.4. Diagnostische Schwierigkeiten
7.1.5. Neue Entwicklungen in der Behandlung

7.2. Hämorrhagische Störungen durch Blutplättchen

7.2.1. Definition
7.2.2. Epidemiologie und Ätiologie
7.2.3. Klinische Manifestationen
7.2.4. Diagnostische Komplexität
7.2.5. Neue Ansätze für die Behandlung

7.3. Hämophilie

7.3.1. Definition
7.3.2. Epidemiologie
7.3.3. Klinische Manifestationen
7.3.4. Diagnose
7.3.5. Behandlung und aktuelle Entwicklungen in der Elektrotherapie

7.4. Von-Willebrand-Krankheit: eine diagnostische und therapeutische Herausforderung

7.4.1. Definition
7.4.2. Epidemiologie
7.4.3. Klinische Manifestationen
7.4.4. Diagnose durch Screening-Tests
7.4.5. Behandlung

7.5. Blutungsstörungen aufgrund von Vitamin-K-Mangel

7.5.1. Definition
7.5.2. Epidemiologie
7.5.3. Klinische Manifestationen
7.5.4. Ätiologische Diagnose
7.5.5. Behandlungsschemata

7.6. Blutungsstörungen aufgrund einer Überdosierung von Antikoagulantien

7.6.1. Definition
7.6.2. Epidemiologie
7.6.3. Klinische Manifestationen
7.6.4. Diagnostische Tests
7.6.5. Komplexität der Behandlung

7.7. Erworbene Blutungsstörungen

7.7.1. Definition
7.7.2. Epidemiologie
7.7.3. Klinische Manifestationen
7.7.4. Diagnose: die Rolle der notwendigen Tests
7.7.5. Behandlung

7.8. Disseminierte intravaskuläre Gerinnung: neue Erkenntnisse

7.8.1. Definition
7.8.2. Epidemiologie und Ätiologie
7.8.3. Klinische Manifestationen
7.8.4. Nützlichkeit von diagnostischen Tests
7.8.5. Behandlungsalternativen

Modul 8. Aktualisierung der Antihämorrhagika

8.1. Antihämorrhagische Medikamente

8.1.1. Definitionen
8.1.2. Wichtigste Medikamente
8.1.3. Wirkungsmechanismus
8.1.4. Wichtigste Indikationen

8.2. Verwendung von Vitamin K bei Blutungsstörungen

8.2.1. Indikation von Vitamin K bei Blutungsstörungen
8.2.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.2.3. Präsentation und Dosierung

8.3. Gerinnungsfaktorkonzentrat

8.3.1. Therapeutische Indikationen
8.3.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.3.3. Präsentation und Dosierung

8.4. Verwendung von gefrorenem Frischplasma und Protaminsulfat

8.4.1. Therapeutische Indikationen
8.4.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.4.3. Präsentation und Dosierung

8.5. Neueste Empfehlungen für die Verwendung von Blutplättchen

8.5.1. Therapeutische Indikationen
8.5.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.5.3. Präsentation und Dosierung

8.6. Thrombozytenaggregationsfördernde Medikamente: die Realität ihrer Verwendung

8.6.1. Therapeutische Indikationen
8.6.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.6.3. Präsentation und Dosierung

8.7. Kapillarschützende und blutstillende, gefäßverengende Medikamente

8.7.1. Therapeutische Indikationen
8.7.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik 
8.7.3. Präsentation und Dosierung

8.8. Antifibrinolytika

8.8.1. Therapeutische Indikationen
8.8.2. Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
8.8.3. Präsentation und Dosierung

Modul 9. Fortschritte bei Leukämien, Lymphomen und anderen onkohämatologischen Erkrankungen 

9.1. Hodgkinsche Krankheit

9.1.1. Epidemiologie
9.1.2. Typisierung und Immunphänotypisierung 
9.1.3. Klinische Manifestationen
9.1.4. Diagnose und Stadieneinteilung 
9.1.5. Aktualisierte Behandlung

9.2. Non-Hodgkin-Lymphome

9.2.1. Epidemiologie
9.2.2. Typisierung und Immunphänotypisierung
9.2.3. Klinische Manifestationen
9.2.4. Diagnose und Stadieneinteilung
9.2.5. Aktualisierte Behandlung

9.3. Akute lymphatische Leukämie

9.3.1. Epidemiologie
9.3.2. Immunphänotyp
9.3.3. Klinische Manifestationen
9.3.4. Diagnose
9.3.5. Aktuelle Behandlungsalternativen

9.4. Akute lymphatische Leukämie

9.4.1. Epidemiologie
9.4.2. Immunphänotyp
9.4.3. Klinische Manifestationen
9.4.4. Diagnose
9.4.5. Aktuelle Behandlungsalternativen

9.5. Chronische myeloische Leukämie

9.5.1. Epidemiologie
9.5.2. Immunphänotyp
9.5.3. Klinische Manifestationen
9.5.4. Diagnose
9.5.5. Aktualisierte Behandlung

9.6. Chronische lymphatische Leukämie

9.6.1. Epidemiologie
9.6.2. Immunphänotyp
9.6.3. Klinische Manifestationen
9.6.4. Diagnose
9.6.5. Aktualisierte Behandlung

Modul 10. Aktuelles zur Plasmazelldyskrasie 

10.1. Aktualisierter Ansatz für die Behandlung des Multiplen Myeloms

10.1.1. Definition
10.1.2. Epidemiologie
10.1.3. Klinische Manifestationen
10.1.4. Diagnose und Stadieneinteilung
10.1.5. Überblick über die Behandlung und neue Paradigmen in der autologen Transplantation

10.2. Solitäres Plasmozytom

10.2.1. Definition
10.2.2. Epidemiologie
10.2.3. Klinische Manifestationen
10.2.4. Diagnose
10.2.5. Behandlungsalternativen

10.3. Macroglobulinemia von Waldenström

10.3.1. Definition
10.3.2. Epidemiologie
10.3.3. Klinische Manifestationen
10.3.4. Diagnose
10.3.5. Neue Behandlungen

10.4. Schwere Kettenkrankheiten

10.4.1. Definition
10.4.2. Epidemiologie
10.4.3. Klinische Manifestationen
10.4.4. Diagnose
10.4.5. Behandlung

10.5. Monoklonale Gammopathie von unklarer Bedeutung

10.5.1. Definition
10.5.2. Epidemiologie
10.5.3. Klinische Manifestationen
10.5.4. Diagnose
10.5.5. Neue Behandlungen

10.6. Amyloidose

10.6.1. Definition
10.6.2. Epidemiologie
10.6.3. Klinische Manifestationen 
10.6.4. Diagnose
10.6.5. Aktuelle Therapien

Modul 11. Neue Entwicklungen in der allgemeinen Therapie von hämatologischen Erkrankungen

11.1. Antineoplastische Mittel

11.1.1. Gruppen
11.1.2. Mechanismen der Wirkung
11.1.3. Pharmakodynamik
11.1.4. Pharmakokinetik
11.1.5. Dosierung und Aufmachung
11.1.6. Unerwünschte Wirkungen

11.2. Behandlung von Infektionen bei hämatologischen Patienten

11.2.1. Der fiebrige neutropenische Patient
11.2.2. Die häufigsten Infektionen bei hämatologischen Patienten
11.2.3. Am häufigsten verwendete Antibiotikatherapie

11.3. Transplantation hämatopoetischer Vorläuferzellen

11.3.1. Allgemeine Konzepte
11.3.2. Indikationen
11.3.3. Ergebnisse und Wirkungen

11.4. Methoden und Indikationen für die Zelltherapie

11.4.1. Allgemeine Konzepte
11.4.2. Arten der Zelltherapie
11.4.3. Indikationen
11.4.4. Ergebnisse und Wirkungen

11.5. Grundsätze der Gentherapie

11.5.1. Allgemeine Konzepte
11.5.2. Indikationen
11.5.3. Ergebnisse und künftige Auswirkungen

11.6. Monoklonale Antikörper bei hämatologischen Malignomen

11.6.1. Allgemeine Grundsätze
11.6.2. Indikationen
11.6.3. Auswirkungen ihrer Verwendung

11.7. Innovative CAR-T-Zell-Behandlung von hämatologischen Malignomen

11.7.1. Allgemeine Grundsätze
11.7.2. Indikationen
11.7.3. Auswirkungen ihrer Verwendung

11.8. Palliativpflege bei hämatologischen Patienten

11.8.1. Allgemeine Konzepte
11.8.2. Behandlung der Hauptsymptome bei onkohämatologischen Patienten
11.8.3. Palliativpflege bei Patienten im Endstadium und Pflege am Lebensende

Modul 12. Blutspende, Selbstspende und Tests vor der Übertragung

12.1. Spende von Blut und Blutbestandteilen

12.1.1. Technische Anforderungen und Mindestbedingungen für Blutspende- und Transfusionszentren und -dienste
12.1.2. Das Prinzip des Altruismus
12.1.3. Datenschutz und Vertraulichkeit

12.2. Das Verfahren zur Spende von Vollblut und Blutbestandteilen

12.2.1. Auswahl des Spenders
12.2.2. Anerkennung von Spendern und Überprüfung von Spenden
12.2.3. Spende von Bestandteilen durch Apherese

12.3. Unerwünschte Wirkungen der Spende

12.3.1. Zwischenfälle im Zusammenhang mit Vollblut- und Apheresespenden
12.3.2. Wirkungen im Zusammenhang mit der Verabreichung von Citrat

12.4. Die Analyse der Blutspende

12.4.1. Immunhämatologische und ergänzende Analysen
12.4.2. Mikrobiologische Analyse

12.5. Verschreibung und Verabreichung von Blut und Blutbestandteilen

12.5.1. Leitfaden für die Transfusion von Blutkomponenten und Plasmaderivaten der Spanischen Gesellschaft für Bluttransfusion, 5. Auflage
12.5.2. Anforderung von Transfusions- und Prä-Transfusionsproben

12.6. Prä-Transfusionsproben

12.6.1. Platten-, Röhrchen- und Geltechniken

12.7. Alternativen zur Fremdbluttransfusion

12.7.1. Autotransfusion: Eigenblutspende und Autotransfusion
12.7.2. Ausschlusskriterien für Eigenblutspenden
12.7.3. Die Nützlichkeit der Autotransfusion

12.8. Gezielte Spende von Blutbestandteilen

12.8.1. Indikationen für eine gezielte Spende

12.9. Förderung der Spende

12.10. Hämovigilanz

12.10.1. Das spanische Hämovigilanzsystem und einige unserer Nachbarländer
12.10.2. Zwischenfälle im Zusammenhang mit der Spende und Verarbeitung von Blutbestandteilen
12.10.3. Transfusionsbedingte Zwischenfälle
12.10.4. Der Look-Back

Modul 13. Immunhämatologie

13.1. Immunhämatologie der roten Reihe

13.1.1. ABO, Rhesus und andere Blutgruppensysteme
13.1.2. Die Klassifizierung der Blutgruppensysteme

13.2. Immunhämatologie der Blutplättchen

13.2.1. Antigene und Thrombozyten-Antikörper
13.2.2. Untersuchungstechniken und klinische Relevanz
13.2.3. Untersuchung der alloimmunen neonatalen Thrombopenie

13.3. Immunhämatologie der Leukozyten

13.3.1. Das HLA-System. Leukozytenantigene und -antikörper
13.3.2. Untersuchungstechniken und klinische Relevanz

13.4. Autoimmunhämolytische Anämien

13.4.1. Immunhämatologische Proben

13.5. Hämolytische Erkrankung des Fötus und des Neugeborenen

13.5.1. HFMND durch Anti-D und andere Erythrozytengruppen

13.6. Refraktärität der Blutplättchen

13.6.1. Diagnose und Management

13.7. Seltene Phänotypen

13.7.1. Diagnose von seltenen Phänotypen

13.8. Das Problem der Panagglutination bei Kompatibilitätstests vor Transfusionen

13.8.1. Diagnostischer Ansatz

13.9. TRALI oder Transfusionsassoziierte akute Lungenverletzung

13.9.1. Vlaar's Klassifikation der pulmonalen Komplikationen bei Transfusionen

13.10. Die Indikation für die Transfusion von Blut mit angepasstem Phänotyp

Modul 14. Fremdbluttransfusion und Überblick über das Patient Blood Management (PBM)

14.1. Patient Blood Management (PBM)

14.1.1. Säulen des Patient Blood Management

14.2. Empfehlungen für die Umsetzung eines Programms zum Patient Blood Management

14.2.1. Organisation und Rolle der einzelnen Mitglieder

14.3. Restriktive Therapie
14.4. Schwellenwerte für die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten

14.4.1. Empfehlungen, was nicht zu tun ist

14.5. Therapeutische und prophylaktische Anwendung der Thrombozytentransfusion

14.5.1. Faktoren, die die Leistung der Blutplättchen beeinflussen
14.5.2. Kontraindikationen

14.6. Beschädigung bei der Lagerung
14.7. Andere Blutderivate und Prohämostatika

14.7.1. Fibrinogen
14.7.2. Antithrombin
14.7.3. Tranexamsäure
14.7.4. Desmopressin
14.7.5. Prothrombinkomplexe und rFVIIa

Modul 15. Transfusion in der Pädiatrie

15.1. Transfusionsmedizin in der Pädiatrie

15.1.1. Optimales Transfusionsvolumen
15.1.2. Indikation von bestrahlten Komponenten in der Pädiatrie

15.2. Transfusion von intrauterinen Blutkomponenten

15.2.1. Aktuelle Indikationen für intrauterine Transfusionen

15.3. Erythrozytentransfusion bei Kindern unter 4 Monaten

15.3.1. Anämie bei Frühgeborenen
15.3.2. Schwellenwerte für die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten

15.4. Thrombozytentransfusion bei Kindern unter 4 Monaten

15.4.1. Prophylaktische Thrombozytentransfusion
15.4.2. Alloimmune neonatale Thrombopenie

15.5. Plasmatransfusionen bei Kindern unter 4 Monaten

15.5.1. Indikationen für gefrorenes Frischplasma in der Neugeborenenperiode

15.6. Austauschtransfusion

15.6.1. Indikationen
15.6.2. Komplikationen bei Austauschtransfusionen

15.7. Erythrozytentransfusion bei Kindern über 4 Monaten

15.7.1. Anämie bei Patienten in der Hämato-Onkologie
15.7.2. Behandlung von massiven Blutungen in der Pädiatrie

15.8. Thrombozytentransfusion bei Kindern über 4 Monaten

15.8.1. Schwellenwerte für die therapeutische Thrombozytentransfusion

15.9. Plasmatransfusionen bei Kindern über 4 Monate

15.9.1. Akute Blutungen bei hämophilen Patienten

15.10. Verabreichung Immunglobuline

15.10.1. Aktuelles zur ITP-Behandlung in der Pädiatrie

Modul 16. Transfusion und blutsparende Strategien in speziellen Situationen

16.1. Frauen im gebärfähigen Alter

16.1.1. Überlegungen zur Transfusion
16.1.2. Alloantikörper von Bedeutung für die Schwangerschaft

16.2. Schwangere Frauen

16.2.1. Anämie und Schwangerschaft
16.2.2. Einsatz von Erythropoietin in der Schwangerschaft

16.3. Toleranz gegenüber Anämie bei älteren Patienten

16.3.1. Häufigste Ursachen
16.3.2. Faktoren, die eine Blutung bei älteren Patienten begünstigen

16.4. Transfusionen bei älteren Patienten

16.4.1. Schwellenwerte für Transfusionen
16.4.2. Risiko einer Wasserüberlastung und eines akuten Lungenödems

16.5. Anämie bei Patienten mit ischämischer Herzerkrankung und Herzinsuffizienz

16.5.1. Mechanismen der Anämie bei Patienten mit Herzerkrankungen
16.5.2. Einsatz von erythropoetischen Mitteln
16.5.3. Schwellenwerte für Transfusionen

16.6. Anämie bei chronisch nierenkranken Patienten

16.6.1. Mechanismen der Anämie bei chronisch nierenkranken Patienten
16.6.2. Einsatz von erythropoetischen Mitteln

16.7. Anämie in der Notaufnahme

16.7.1. Diagnose von Anämie in der Notaufnahme
16.7.2. Behandlung von Anämie in der Notaufnahme

16.8. Massive und/oder lebensbedrohliche Blutungen in der Notaufnahme

16.8.1. Reanimation und Stabilisierung
16.8.2. Kontrolle der Hämorrhagie

16.9. Immunthrombozytopenische Purpura bei Erwachsenen

16.9.1. Notfallmanagement

16.10. Akute Komplikationen bei Patienten mit Sichelzellenanämie

16.10.1. Behandlung von akuten Komplikationen
16.10.2. Empfehlungen für Bluttransfusionen

Modul 17. Verarbeitung von Blutbestandteilen

17.1. Gewinnung von Blutbestandteilen durch Vollblutfraktionierung

17.1.1. Vollblutfraktionierung und Aphereseverfahren
17.1.2. Gerinnungshemmende und konservierende Lösungen
17.1.3. Leukozytendepletion von Blutbestandteilen
17.1.4. Kryopräzipitat

17.2. Aphereseverfahren bei der Spende von Blutbestandteilen

17.2.1. Mono- und Multikomponenten-Apherese
17.2.2. Apherese-Maschinen

17.3. Qualitätsanforderungen für Blut und Blutbestandteile

17.3.1. Die Hämotherapie-Standards des Akkreditierungsausschusses für Transfusionen

17.4. Vollblut und Erythrozytenkonzentrate

17.4.1. Indikationen für Vollblut und des Erythrozytenkonzentrats
17.4.2. Modifikationen von Erythrozytenbestandteilen: Waschen, Aliquotierung, Bestrahlung und Inaktivierung von Krankheitserregern

17.5. Therapeutische Thrombozyteneinheiten

17.5.1. Indikationen für Thrombozytentransfusionen
17.5.2. Modifikationen von Thrombozytenkomponenten: Waschen, Aliquotierung, Bestrahlung und Inaktivierung von Krankheitserregern, rekonstituiertes Vollblut

17.6. Plasma als Blutbestandteil

17.6.1. Transfusion und industrieller Einsatz
17.6.2. Die Herstellung von Plasmaderivaten
17.6.3. Der Fall des hyperimmunen Plasmas und sein Einsatz bei der SARS-CoV-2-Pandemie

17.7. Kryokonservierung von Blutbestandteilen

17.7.1. Kryokonservierungstechniken für Blutbestandteile
17.7.2. Der Einsatz von kryokonservierten Blutbestandteilen

17.8. Bestrahlung von Blutbestandteilen

17.8.1. Für die Bestrahlung verwendete Quellen
17.8.2. Blutbestandteile, die bestrahlt werden können
17.8.3. Indikationen für bestrahlte Blutbestandteile

17.9. Techniken zur Inaktivierung von Krankheitserregern in Blutbestandteilen

17.9.1. Verwendbarkeit von Blutbestandteilen

17.10. Kennzeichnung von Blutbestandteilen

Modul 18. Therapeutische Apherese

18.1. Apherese-Techniken

18.1.1. Techniken und Arten der Ersetzung
18.1.2. Apherese in der Pädiatrie

18.2. Komplikationen und unerwünschte Wirkungen

18.2.1. Komplikationen im Zusammenhang mit der Technik
18.2.2. Unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit dem verwendeten Antikoagulans und den venösen Zugängen
18.2.3. Unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit dem Auffüllungsvolumen

18.3. Allgemeines Aphereseverfahren

18.3.1. Arten des venösen Zugangs

18.4. Beurteilung des Patienten für die Apherese

18.4.1. Beurteilung des Spenders/Patienten
18.4.2. Einwilligung nach Aufklärung

18.5. Therapeutische Apherese in der Hämatologie: Progenitortransplantation

18.5.1. Apherese für die Spende von hämatopoetischen Vorläuferzellen für die autologe und allogene Transplantation
18.5.2. Apherese von Spender-Lymphozyten

18.6. Therapeutische Apherese in der Hämatologie: Plasmaaustausch

18.6.1. Thrombotische thrombozytopenische Purpura (Thrombozytopenie)

18.7. Therapeutische Apherese in der Hämatologie: andere Situationen

18.7.1. Erythroapherese
18.7.2. Leukoapherese
18.7.3. Thrombozyten-Apherese

18.8. Therapeutische Apherese bei Abstoßung solider Organe

18.8.1. Indikationen für solide Organtransplantationen

18.9. Therapeutische Apherese in der neurologischen Pathologie

18.9.1. Indikationen in der neurologischen Pathologie

18.10. Therapeutische Apherese in der Nierenpathologie

18.10.1. Indikationen in der neurologischen Pathologie

Modul 19. Blutsparende Strategien in der präoperativen Umgebung

19.1. Präoperative Anämie

19.1.1. Diagnostischer Algorithmus

19.2. Anämie durch Eisenmangel

19.2.1. Verwendung von intravenösem Eisen

19.3. Anämie bei Krebspatienten

19.3.1. Mechanismen der Anämie

19.4. Erythropoietin

19.4.1. Indikationen für Erythropoietin

19.5. Bewertung des hämorrhagischen Risikos

19.4.1. Faktoren des Patienten
19.4.2. Verfahrensbezogene Faktoren

19.6. Bewertung des Thromboserisikos

19.6.1. Faktoren des Patienten
19.6.2. Verfahrensbezogene Faktoren

19.7. Überbrückungstherapie und präoperative Empfehlungen

19.7.1. Dicumarine
19.7.2. Direkt wirkende Antikoagulanzien

19.8. Präoperative Empfehlungen zur Thrombozytenaggregationshemmung

19.8.1. Chirurgie mit geringem hämorrhagischen Risiko
19.8.2. Chirurgie mit hohem hämorrhagischem Risiko

19.9. Präoperative Empfehlungen bei Patienten mit angeborenen Koagulopathien

19.9.1. Chirurgie mit geringem hämorrhagischen Risiko
19.9.2. Chirurgie mit hohem hämorrhagischem Risiko

Modul 20. Blutsparende Strategien in der intraoperativen Umgebung

20.1. Erkennung und Überwachung von intraoperativen Hämostasestörungen
20.2. Anästhesie- und Operationstechniken zur Verringerung intraoperativer Blutungen

20.2.1. Intraoperative Flüssigkeitstherapie

20.3. Verabreichung von Prohämostatika

20.3.1. Verabreichung von Plasma und Blutplättchen
20.3.2. Verabreichung von Antifibrinolytika
20.3.3. Fibrinogen und Kryopräzipitate
20.3.4. Prothrombinkomplex-Konzentrat

20.4. Autologe Transfusionsmethoden

20.4.1. Akute normovoläme Hämodilution
20.4.2. Autologe Bluttransfusion

20.5. Transfusion von intraoperativen Blutbestandteilen

20.5.1. Schwellenwerte für Transfusionen

20.6. Herzchirurgie

20.6.1. Flüssigkeitstherapie in der Herzchirurgie
20.6.2. Transfusionsalgorithmen und Transfusionsschwellenwerte

20.7. Pädiatrische und geburtshilfliche Chirurgie

20.7.1. Gynäkologische Hämorrhagie
20.7.2. Transfusionsempfehlungen für Neugeborene in der intraoperativen Umgebung

20.8. Orthopädische und traumatologische Chirurgie

20.8.1. Transfusionsrisiken bei orthopädisch-chirurgischen Patienten

20.9. Ablehnung einer allogenen Bluttransfusion

20.9.1. Alternativen zur allogenen Bluttransfusion bei transfusionsverweigernden Patienten

20.10. Akute Blutung und Massivtransfusion

20.10.1. Intraoperative Hauptursachen
20.10.2. Strategien bei antithrombozytäre/antikoagulierte Patienten und in der Notfallchirurgie

Modul 21. Strategien zur Bluteinsparung in der postoperativen Umgebung und bei kritischen Patienten

21.1. Mechanismen der Anämie bei kritisch kranken Patienten

21.1.1. Ätiopathogenese

21.2. Mechanismen der Koagulopathie bei kritisch kranken Patienten

21.2.1. Disseminierte intravaskuläre Koagulation

21.3. Behandlung von Antikoagulation und antithrombotischer Prophylaxe

21.3.1. Thromboseprophylaxe
21.3.2. Gerinnungshemmung

21.4. Frühzeitige Diagnose und Behandlung von Infektionen

21.4.1. Strategien zur Frühdiagnose von Infektionen und zur Prävention von Sepsis

21.5. Optimierung der Anämietoleranz

21.5.1. Einsatz von Erythropoetika bei kritisch kranken Patienten

21.6. Schwellenwerte für Transfusionen bei kritisch kranken Patienten

21.6.1. Praktiken, die man bei der Verwendung von Blutbestandteilen nicht anwenden sollte

21.7. Kontrollierte Hypotonie

21.7.1. Indikationen
21.7.2. Physiologische Reaktion des Organismus

21.8. Blutungen im Verdauungstrakt

21.8.1. Behandlung des hepatopathischen Patienten
21.8.2. Prophylaxe von gastrointestinalen Blutungen

21.9. Behandlung von intrakraniellen Blutungen

21.9.1. Einsatz von prohämostatischen Mitteln

21.10. Management und Indikationen des extrakorporalen Membranoxygenierungssystems (ECMO)

21.10.1. Venoarterielle ECMO
21.10.2. Venöse ECMO
21.10.3. Schwellenwerte für Transfusionen

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