Präsentation

Dank dieses zu 100% online absolvierten weiterbildenden Masterstudiengangs werden Sie die innovativsten Instrumente beherrschen, um kardiologischen Patienten eine umfassende Versorgung zu bieten“

Die Kardiologie hat nach und nach Fortschritte in der Genetik und Molekularbiologie integriert, was die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Fortbildung für Pflegefachkräfte, die in diesem Fachgebiet tätig sind, erhöht hat. Gleichzeitig ermöglicht die Integration neuer Kenntnisse und Techniken eine Optimierung der Patientenversorgung und eine Verbesserung der klinischen Ergebnisse im kardiovaskulären Bereich.

Die Alterung der Bevölkerung, soziale und wirtschaftliche Veränderungen sowie die Auswirkungen von Umweltfaktoren wie Umweltverschmutzung haben zu einem deutlichen Anstieg der Prävalenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geführt. Dies erfordert von den Gesundheitssystemen aktuelle, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Ansätze, um den Komplexitäten dieser Patienten gerecht zu werden. In diesem Zusammenhang spielt die Krankenpflege eine wesentliche Rolle bei der Behandlung, Prävention und Therapie von Erkrankungen wie der koronaren Herzkrankheit.

Die Aktualisierung diagnostischer und therapeutischer Techniken ist der Schlüssel zur Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Versorgung. Der Zugang zu fortgeschrittenem Wissen in Bereichen wie diagnostische Bildgebung, Elektrophysiologie, Hämodynamik und kardiologische Rehabilitation ermöglicht es Fachkräften, innovative Strategien in ihrer täglichen Praxis anzuwenden. Darüber hinaus ist die Entwicklung von Fähigkeiten in der Intensivpflege und im Umgang mit kardiovaskulären Geräten von grundlegender Bedeutung, um die Reaktion auf Notfälle zu optimieren.

Dieses Programm wurde entwickelt, um eine umfassende Aktualisierung in der auf die Krankenpflege angewandten Kardiologie zu bieten, wobei Theorie und Praxis mit der Unterstützung eines spezialisierten Dozententeams kombiniert werden. Die Methodik erleichtert die Vereinbarkeit mit dem Berufs- und Privatleben, da der Zugriff auf die Inhalte von überall und jederzeit möglich ist. Durch einen dynamischen und praktischen Ansatz können Pflegekräfte ihre Kompetenzen verbessern und so zur Entwicklung einer effizienteren Gesundheitsversorgung beitragen, die den neuesten Fortschritten in der Kardiologie entspricht.

Sie werden das kardiovaskuläre Risiko zur Vorbeugung von Herzerkrankungen und deren Risikofaktoren bewerten, wodurch Sie personalisierte Interventionsstrategien entwickeln können"

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang in Krankenpflege in der Kardiologie enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Seine herausragendsten Merkmale sind: 

  • Die Entwicklung von Fallstudien, die von Experten in der Krankenpflege in der Kardiologie vorgestellt werden
  • Der anschauliche, schematische und äußerst praxisnahe Inhalt vermittelt alle für die berufliche Praxis unverzichtbaren wissenschaftlichen und praktischen Informationen
  • Praktische Übungen, bei denen der Selbstbewertungsprozess zur Verbesserung des Lernens genutzt werden kann
  • Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Methoden in der Krankenpflege in der Kardiologie
  • Theoretische Lektionen, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
  • Die Verfügbarkeit des Zugangs zu Inhalten von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss

Erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die Klassifizierung der verschiedenen Kardiomyopathien, von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge“

Zu den Dozenten gehören Fachleute aus dem Bereich der Krankenpflege in der Kardiologie, die ihre Erfahrungen in dieses Programm einbringen, sowie anerkannte Spezialisten von führenden Gesellschaften und renommierten Universitäten.

Die multimedialen Inhalte, die mit der neuesten Bildungstechnologie entwickelt wurden, ermöglichen der Fachkraft ein situiertes und kontextbezogenes Lernen, d. h. eine simulierte Umgebung, die eine immersive Fortbildung bietet, die auf die Ausführung von realen Situationen ausgerichtet ist.

Das Konzept dieses Programms konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem der Student versuchen muss, die verschiedenen Situationen aus der beruflichen Praxis zu lösen, die während des gesamten Studiengangs gestellt werden. Dabei wird die Fachkraft durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten entwickelt wurde.

Sie werden Kompetenzen im Umgang mit komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln, indem Sie Behandlungen gemäß den festgelegten Protokollen durchführen und diese an die besonderen Bedürfnisse der Patienten anpassen"

Das Relearning-System, das TECH in ihren Programmen anwendet, reduziert die langen Studienzeiten, die bei anderen Lehrmethoden üblich sind"

Lehrplan

Dieses Programm ist in 10 Module unterteilt, die innerhalb von 12 Monaten nacheinander unterrichtet werden und es den Pflegekräften ermöglichen, sich eine spezialisierte Sichtweise auf die Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen anzueignen. Der Studiengang vertieft Themen, die von kardiovaskulären Risikofaktoren über die Behandlung von koronaren Herzerkrankungen bis hin zu den Grundlagen der kardiologischen Rehabilitation reichen. Auf diese Weise erwerben die Teilnehmer fortgeschrittene Kompetenzen für die ganzheitliche Versorgung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von der Prävention und Früherkennung bis hin zur Behandlung und postoperativen Rehabilitation.

Sie werden die Kontrolle von Bluthochdruck mit Behandlungsstrategien optimieren, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, und die Lebensqualität Ihrer Patienten mit einem aktuellen Ansatz verbessern"

Modul 1. Kardiovaskuläre Risikofaktoren 

1.1. Kardiovaskuläre Prävention 

1.1.1. Wann und wie ist das Risiko zu bewerten? 

1.2. Ernährung 

1.2.1. Körpergewicht 

1.3. Bewegungsarme Lebensweise und körperliche Aktivität 
1.4. Arterielle Hypertonie 

1.4.1. Klassifizierung 
1.4.2. Behandlung 

1.5. Lipidkontrolle 
1.6. Intervention bei Tabakkonsum 
1.7. Diabetes Mellitus 

1.7.1. Kardiovaskuläres Risiko 

1.8. Verhaltensänderungen und psychosoziale Faktoren 
1.9. Therapeutische Einhaltung 

1.9.1. Strategien zu ihrer Verbesserung 

1.10. Kontinuität der Versorgung 

1.10.1. Koordinierung zwischen Kardiologie und Primärversorgung 
1.10.2. Krankheitsspezifische Intervention vs. Intervention auf Bevölkerungsebene 

Modul 2. Herzklappenerkrankungen des Myokards und Perikards 

2.1. Akute Myokarditis (ACM) 
2.2. Dilatative Kardiomyopathien (DCM) 

2.1.1. Ursachen und Symptome 
2.1.2. Jüngste Entwicklungen und aktuelle Behandlung  

2.3. Restriktive Kardiomyopathien 
2.4. Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) 

2.4.1. Symptome, Diagnose  
2.4.2. Genetische Studie 
2.4.3. Behandlung und Prognose 

2.5. Ätiologie und Klassifizierung von Perikarderkrankungen  

2.5.1. Angeborene Perikarddefekte 
2.5.2. Akute Perikarditis 
2.5.3. Chronische Perikarditis 
2.5.4. Rezidivierende Perikarditis 
2.5.5. Perikarderguss und Herztamponade 
2.5.6. Konstriktive Perikarditis  
2.5.7. Perikardzysten 
2.5.8. Spezifische Formen der Perikarditis: bakteriell, tuberkulös, bei Nierenversagen usw.

2.6. Rheumatisches Fieber und rheumatische Herzkrankheit 
2.7. Erkrankung der Trikuspidalklappe  

2.7.1. Trikuspidalinsuffizienz  
2.7.2. Trikuspidalstenose 

2.8. Erkrankung der Aortenklappe und Mitralklappe  
2.9. Infektiöse Endokarditis 
2.10. Entzündliche Erkrankungen der Herzklappen 

2.10.1. Nichtbakterielle thrombotische Endokarditis 
2.10.2. Durch systemischen Lupus erythematodes verursachte Endokarditis 

Modul 3. Genetik und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

3.1. Angeborene Herzfehler im Kindesalter 
3.2. Angeborene Herzkrankheiten bei Erwachsenen 

3.2.1. Links-Rechts-Shunts 
3.2.1.1. Vorhofseptumdefekt (ASD) 
3.2.1.2. Ventrikelseptumdefekt (VSD) 
3.2.1.3. Persistierender Ductus Arteriosus (PDA) 
3.2.1.4. Atrioventrikulärer Septumdefekt (AVSD) 

3.2.2. Rechts-Links-Shunts 

3.2.2.1. Fallot-Tetralogie 
3.2.2.2. Transposition der großen Arterien 
3.2.2.3. Truncus arteriosus 
3.2.2.4. Trikuspidalatresie 
3.2.2.5. Anomale totale Verbindung der Lungenvenen 

3.2.3. Angeborene obstruktive Störungen 

3.2.3.1. Pulmonalstenose und Pulmonalatresie 
3.2.3.2. Aortenstenose und Aortenatresie 

3.3. Primäre Rhythmus- und Reizleitungsstörungen 

3.3.1. MARFAN-Syndrom 
3.3.2. Ehlers-Danlos-Syndrom 
3.3.3. Pseudoxanthoma elasticum 

3.4. Erblich bedingte Durchblutungsstörungen 

3.4.1. Hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie 
3.4.2. Von-Hippel-Lindau-Syndrom 
3.4.3. Erkrankungen, die hauptsächlich die Arterien betreffen 
3.4.4. Erkrankungen, die hauptsächlich die Venen betreffen 

3.5. Lungenembolie und pulmonale Hypertonie 
3.6. Orale Antikoagulation in der Kardiologie 
3.7. Herztumoren 
3.8. Palliativpflege in der Kardiologie 
3.9. Klinische Studien in der Kardiologie 
3.10. Amyloidose 

Modul 4. Klinische Grundlagen der diagnostischen Bildgebung in der Kardiologie. Bildgebende Verfahren 

4.1. Röntgenaufnahme des Brustkorbs 
4.2. Grundlagen der Doppler-Echokardiographie 
4.3. Vollständige transthorakale Echokardiographie 
4.4. Transösophageale Echokardiographie 

4.4.1. Wichtigste Indikationen 

4.5. Echokardiographie bei verschiedenen kardialen Pathologien 

4.5.1. Echokardiographie bei Herzklappenerkrankungen  
4.5.2. Echokardiographie bei ischämischer Herzkrankheit  
4.5.3. Echokardiographie bei Notfällen  
4.5.4. Andere Pathologien 

4.6. Stress-Echokardiographie 

4.6.1. Indikationen 

4.7. Echokardiographie mit Kontrastmittel 

4.7.1. Indikationen 

4.8. Grundlagen der Nuklearkardiologie 

4.8.1. Wichtigste Indikationen 

4.9. Grundlagen der Kardioresonanz 

4.9.1. Klinische Anwendungen 

4.10. Grundlagen der kardialen CT 

4.10.1. Klinische Anwendungen 

Modul 5. Herzrhythmusstörungen und Herz-Elektrophysiologie 

5.1. Bradyarrhythmien 

5.1.1. Untersuchung der Sinusfunktion im elektrophysiologischen Labor. Ablation des Sinusknotens 
5.1.2. Elektrophysiologie der atrioventrikulären Überleitung. Radiofrequenzablation des AV-Knotens 

5.2. Supraventrikuläre Tachykardien I 

5.2.1. Elektrophysiologische Differentialdiagnose von supraventrikulären Tachykardien mit schmalem QRS-Komplex 
5.2.2. AV-Knoten Reentry-Tachykardie 
5.2.3. Akzessorische Bahnen: Klassifizierung und/oder elektrokardiographische Identifizierung 
5.2.4. Ablation der akzessorischen Bahnen 
5.2.5. Atriale Tachykardie 

5.3. Supraventrikuläre Tachykardien II 

5.3.1. Vorhofflattern 
5.3.2. Vorhofflimmern 

5.4. Ventrikuläre Tachykardien (VT) 

5.4.1. Differentialdiagnose der breiten QRS-Tachykardie  
5.4.2. VT bei ischämischer Herzerkrankung. Invasive Behandlung  
5.4.3. VT bei nicht ischämischer Herzerkrankung 
5.4.4. VT ohne strukturelle Herzerkrankung 

5.5. Extrasystolen. Antiarrhythmische Medikamente  
5.6. Synkope 

5.6.1. Klassifizierung 
5.6.2. Erste diagnostische Strategie bei Patienten mit vorübergehendem Bewusstseinsverlust 
5.6.3. Tests zur Diagnose einer arrhythmischen Ätiologie der Synkope 
5.6.4. Strategie bei Patienten mit Synkopen unbekannter Ätiologie 

5.7. Nichtinvasive Tests in der Elektrophysiologie 

5.7.1. Kipptisch-Test 
5.7.2. Ambulante Elektrokardiogramm-Überwachung 

5.8. Geräte in der Elektrophysiologie. Techniken der Geräteimplantation  

5.8.1. Herzschrittmacher 

5.8.1.1. Implantatindikationen, -typen und -programmierung  
5.8.1.2. Komponenten eines Herzschrittmachersystems  
5.8.1.3. Stimulationsmodi, Buchstabencode 
5.8.1.4. Wahl des Stimulationsmodus, programmierbare Parameter 
5.8.1.5. Nachsorge von Patienten mit Herzschrittmachern. Komplikationen 
5.8.1.6. Befragungen und Beweise 
5.8.1.7. Periodizität der Überwachung 
5.8.1.8. Fernüberwachung per Telefon 

5.8.2. Automatische implantierbare Defibrillatoren. ICD 

5.8.2.1. Implantatindikationen, -typen und -programmierung 
5.8.2.2. Arten von ICD. Auswahl der Geräte 
5.8.2.3. Programmierung von ICDs 
5.8.2.4. Nachsorge von ICD-Patienten 
5.8.2.5. Empfehlungen für Patienten mit ICDs 
5.8.2.6. Komplikationen bei ICD-Patienten 

5.8.3. Kardiale Resynchronisation 

5.8.3.1. Implantatindikationen, -typen und Geräteprogrammierung 
5.8.3.2. Nachbetreuung des Resynchronisationspatienten 
5.8.3.3. Handhabung vor der Entlassung 
5.8.3.4. Nachsorge nach der Entlassung und langfristig 

5.9. Herzrhythmusstörungen und Sport. Plötzlicher Tod 

5.9.1. Anpassungen des Herz-Kreislauf-Systems an das Training 
5.9.2. Plötzlicher Tod bei Sportlern 
5.9.3. Empfehlungen zur Ausübung von Freizeit- und Leistungssport bei Patienten mit Herzerkrankungen 
5.9.4. Herzrhythmusstörungen bei Kindern 

5.10. Die Pflegefachkraft, eine Schlüsselfigur in den Einheiten für Herzrhythmusstörungen 

5.10.1. Tätigkeitsbereich in den Einheiten für Herzrhythmusstörungen 

Modul 6. Koronare Herzkrankheit. Hämodynamik 

6.1. Pathophysiologie der Atherosklerose 

6.1.1. Merkmale von Koronarläsionen 

6.2. Stabile Angina pectoris 
6.3. Akutes Koronarsyndrom. Mit und ohne ST-Hebung 

6.3.1. NSTE-ACS1 
6.3.2. STE-ACS 

6.4. Behandlung der koronaren Krankheit 
6.5. Katheterisierung rechts 
6.6. Perkutane Interventionen in der strukturellen Kardiologie 

6.6.1. Perkutane Interventionen an der Aortenklappe. Aortenklappenersatz + TAVI-Implantation 
6.6.2. Perkutane Interventionen an der Mitralklappe 

6.7. Medikamente im Zusammenhang mit Koronarinterventionen 
6.8. Vaskuläre Zugangswege 
6.9. Methoden der Blutstillung 
6.10. Krankenpflege für Patienten, die sich einem Katheterismus unterziehen 

Modul 7. Herzinsuffizienz 

7.1. Allgemeine Epidemiologie der Herzinsuffizienz 

7.1.1. Prävalenz, Inzidenz, Krankenhausaufenthalte und Sterblichkeit aufgrund von Herzinsuffizienz 
7.1.2. Demografische und klinische Merkmale 

7.2. Pathophysiologie der Herzinsuffizienz 

7.2.1. Pathophysiologische Mechanismen. Residualstauung 
7.2.2. Ätiologie  
7.2.3. Klassifizierung der Herzinsuffizienz 
7.2.4. Klinische Manifestationen 
7.2.5. Risikoerkennung und -stratifizierung 

7.3. Diagnose der Herzinsuffizienz 

7.3.1. Diagnostische Hilfsmittel. Bildgebende Verfahren 
7.3.2. Biomarker für die Diagnose und Prognose von Herzinsuffizienz 
7.3.3. Klinische Bewertung des hämodynamischen Profils 
7.3.4. Hämodynamik, Koronarangiographie und endomyokardiale Biopsie 
7.3.5. Genetische Untersuchung von Patienten mit Herzinsuffizienz. Familiäre Kardiomyopathien 

7.4. Behandlung von Herzinsuffizienz 

7.4.1. Nichtpharmakologische Behandlung. Kardiovaskuläre Fortbildung. Die Rolle der Pflegekraft 
7.4.2. Medizinische Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz 
7.4.3. Medizinische Behandlung der akuten Herzinsuffizienz 
7.4.4. Behandlung von Herzinsuffizienz mit erhaltener EF 

7.5. Die wichtigsten Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz 

7.5.1. Metabolische Kardiomyopathien. Herzinsuffizienz und Diabetes 
7.5.2. Kardiorenales Syndrom. Anämie und Herzinsuffizienz 
7.5.3. COPD 
7.5.4. Herzinsuffizienz bei älteren Patienten 
7.5.5. Angeborene Herzkrankheit bei Erwachsenen. Herzinsuffizienz mit klappenbedingter Ursache 
7.5.6. Bewertung der Gebrechlichkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz 

7.6.  Implantierbare Geräte 

7.6.1. Herzrhythmusstörungen und ihre Behandlung bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Techniken der Ablation bei Herzinsuffizienz 
7.6.2. Inzidenz von ICDs und kardialer Resynchronisationstherapie bei Herzinsuffizienz 
7.6.3. Krankenpflege bei Patienten mit Geräten 
7.6.4. Funktionsweise, Alarme und Überwachung des Patienten mit Herzinsuffizienz 
7.6.5. Fernüberwachung von Patienten mit Herzinsuffizienz mit dieser Art von Geräten 

7.7. Fortgeschrittene Herzinsuffizienz. Mechanische Kreislaufunterstützung und Herztransplantation 

7.7.1. Ventrikuläre Unterstützung.  Arten und Techniken der Implantation und kurzfristige Komplikationen 
7.7.2. Krankenpflege bei Patienten mit ventrikulären Unterstützung 
7.7.3. Komplikationen bei ventrikulärer Unterstützung  
7.7.4. Ventrikuläre Remodellierung und Revaskularisierung bei Herzinsuffizienz 
7.7.5. Herztransplantation 

7.8. Palliative und terminale Pflege 

7.8.1. Refraktäre Herzinsuffizienz. Pharmakologische und nichtpharmakologische Behandlung 
7.8.2. Palliativpflege. Identifizierung des Patienten im Endstadium 
7.8.3. Ethische Konflikte oder Dilemmata bei der Pflege von Patienten im Endstadium 
7.8.4. Koordinierung zwischen den Versorgungsebenen und mit dem Patienten und der Familie bei der Palliativpflege. Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen 

7.9. Tagesklinik innerhalb der Abteilung für Herzinsuffizienz und neue Sprechstunden 

7.9.1. Kardioonkologie 
7.9.2. Familiäre Herzerkrankungen 
7.9.3. Pulmonale Hypertonie bei Herzinsuffizienz 
7.9.4. Kardiorenale Erkrankungen 
7.9.5. Kardiologische Rehabilitation 
7.9.6. Sexologie  

7.10. Die Pflegefachkraft der Abteilung für Herzinsuffizienz als Leiterin des gesamten Pflegeprozesses 

7.10.1. Organisation der Praxis der Pflegefachkraft. Erhebung der Krankengeschichte und Beurteilung des Patienten 
7.10.2. Bildung und Gemeinschaft. Konfliktlösung bei Patienten und Familien 
7.10.3. Qualifizierung von Arzneimitteln. Anfangs- und Zieldosen der einzelnen Arzneimittel. Probleme in jedem dieser Bereiche und zu befolgende Lösungen 
7.10.4. Geriatrische Herzinsuffizienz, Palliativmedizin, Koordinierung der Pflege und Kontinuität der Pflege, Telemedizin und Telemonitoring 
7.10.5. Pflegekraft als Fallmanager 
7.10.6. Verwaltung von Pflegeprozessen 

Modul 8. Akute kardiologische Versorgung 

8.1. Erstversorgung von Patienten mit Verdacht auf ACS  

8.1.1. Patienten mit NSTE-ACS 
8.1.2. Diagnose, Risikostratifizierung und Behandlung 
8.1.2. Prävention und Behandlung von Komplikationen 
8.1.4. Lipidsenkende Medikamente und andere Maßnahmen zur Sekundärprävention  
8.1.5. Erstversorgung von Patienten mit STE-ACS 
8.1.6. Diagnose, Risikostratifizierung und Behandlung 
8.1.7. Prävention und Behandlung von Komplikationen 
8.1.8. Antithrombotische Medikamente für ACS 

8.2. Herzinsuffizienz und Lungenödem 

8.2.1. Dekompensation bei angeborenen Herzfehlern 
8.2.2. Pharmakologische Therapie der akuten Herzinsuffizienz  
8.2.3. Nichtinvasive und invasive Beatmung 

8.3. Kardiogener Schock  

8.3.1. Hämodynamische Überwachung 
8.3.2. Mechanische Unterstützung des Kreislaufs 

8.4. Herzstillstand  

8.4.1. Erstversorgung bei Herzstillstand 
8.4.2. Neurologischer Schutz und prognostische Bewertung 

8.5. Herzrhythmusstörungen 

8.5.1. Vorhofflimmern und supraventrikuläre Tachyarrhythmien 
8.5.2. Ventrikuläre Tachyarrhythmien und ICD-Dysfunktion 
8.5.3. Bradyarrhythmien. Herzschrittmacher-Implantation. Funktionsstörung des Herzschrittmachers 

8.6. Akute vaskuläre, myokardiale, perikardiale und valvuläre Syndrome 

8.6.1. Akute Aortensyndrome 
8.6.2. Lungenembolie 
8.6.3. Akute Perikarditis, Myokarditis, stressinduzierte Kardiomyopathie (Takotsubo-Syndrom) 
8.6.4. Schwerer Perikarderguss. Herztamponade. Perikardiozentese 
8.6.5. Infektiöse und nichtinfektiöse akute Herzklappenerkrankungen 

8.7. Allgemeine Grundsätze für die Pflege des kritisch kranken Herz-Kreislauf-Patienten 

8.7.1. Prophylaxe, Ernährung, Begleitung am Lebensende 
8.7.2. Postoperative Versorgung nach Herzoperationen 
8.7.3. Akutes Atemnotsyndrom 
8.7.4. Akutes Nierenversagen und unterstützende Nierentherapie 

8.8. Diabetes-Management  

8.8.1. Blutzuckerstörungen 
8.8.2. Störungen des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts 
8.8.3. Blutungen, Anämie und Bluttransfusionen 
8.8.4. Infektiöse Komplikationen auf der kardiologischen Intensivstation 

8.9. Krankenpflege in den verschiedenen Techniken und Verfahren, die auf der Koronarstation durchgeführt werden 

8.9.1. Krankenpflege bei der Gefäßkanülierung 
8.9.2. Orotracheale Intubation und Tracheotomie  

8.10. Begleitung des terminal erkrankten Patienten in der Koronarstation 

Modul 9. Kardiologische Rehabilitation 

9.1. Kardiologische Rehabilitation, Evidenz und Grundlagen 

9.1.1. Indikationen 
9.1.2. Personal  
9.1.3. Material 

9.2. Risikofaktoren und Risikomanagement 

9.2.1. Bluthochdruck 
9.2.2. Dyslipidämie und Atherosklerose 
9.2.3. Adipositas 
9.2.4. Diabetes 
9.2.5. Sesshafter Lebensstil 
9.2.6. Tabak und andere toxische Gewohnheiten 
9.2.7. Stress und andere Faktoren  

9.3. Diagnostische Tests  

9.3.1. EKG 
9.3.2. Ergometrie 
9.3.3. Ergospirometrie 
9.3.4. Bildgebende Verfahren 
9.3.5. Katheter 

9.4. Risikobasierte Stratifizierung und kardiale Rehabilitationsprogramme 

9.4.1. Ischämische Herzerkrankungen 
9.4.2. Hohes Risiko  
9.4.3. Herzinsuffizienz 
9.4.4. Valvulopathien 
9.4.5. Geräte (Herzschrittmacher, ICD und Resynchronisierer) 
9.4.6. Kardiovaskuläre Behandlungen 
9.4.7. Pädiatrie 

9.5. Phasen und Ziele des kardiologischen  Rehabilitationsprogramms 

9.5.1. Phase 1. Während der Aufnahme 
9.5.2. Phase 2. Ambulant 
9.5.3. Phase 3. Instandhaltung 

9.6. Übungen zur kardiologischen Rehabilitation 

9.6.1. Körperliche Aktivität, Bewegung und Training      
9.6.2. Physiologie der Bewegung 
9.6.3. Grundsätze der Bewegung 
9.6.4. Verschreibung von Bewegung 

9.7. Ambulante kardiologische Rehabilitation 

9.7.1. Modelle der ambulanten kardiologischen Rehabilitation 
9.7.2. Von Primärversorgungsteams geleitete Programme 
9.7.3. Programme für Zuhause: Telebetreuung und virtuelle kardiologische Rehabilitation 

9.8. Die von Patienten mit akuter hypertensiver Reaktion am häufigsten verwendeten Behandlungen 

9.8.1. Die von Patienten in kardiologischen Rehabilitationsprogrammen am häufigsten verwendeten Medikamente 

9.8.1.1. Nitrate 
9.8.1.2. Angiotensin-konvertierende Enzym-Hemmer (ACE-Hemmer) 
9.8.1.3. Betablocker 
9.8.1.4. Kalziumantagonisten 
9.8.1.5. Thrombozytenaggregationshemmer 
9.8.1.6. Antikoagulanzien 
9.8.1.7. Statine 

9.8.2. Invasive Behandlung 

9.8.2.1. Intravenöse Fibrinolyse 
9.8.2.2. Koronarangioplastie 
9.8.2.3. Herzchirurgie 

9.9. Vorteile der kardiologischen Rehabilitation 

9.9.1. Vorteile von kardiologischer Rehabilitation gegenüber konventioneller Behandlung 
9.9.2. Multidisziplinäre Teamarbeit 
9.9.3. Zusammenarbeit mit Patientengruppen  
9.9.4. Individuelles Arbeiten für jeden Patienten 

9.10. Ergebnisse der Rehabilitationsprogramme 

9.10.1. Lebensqualität und Prognose 
9.10.2. Wiedereingliederung in Gesellschaft und Beruf 
9.10.3. Therapietreue und langfristige Änderungen der Lebensweise 
9.10.4. Normalisierung der neuen Situation des Patienten 

9.10.4.1. Soziale und familiäre Beziehungen 
9.10.4.2. Arbeitsbeziehungen 
9.10.4.3. Sexualität  
9.10.4.4. Sport 

Modul 10. Organisatorische, diagnostische und therapeutische Innovationen in der endovaskulären Versorgung 

10.1. Patientensicherheit 

10.1.1. Entwicklung einer Kultur der Sicherheit 
10.1.2. Führen und unterstützen Sie Ihr Personal 
10.1.3. Integration Ihrer Risikomanagementaktivitäten 
10.1.4. Förderung der Berichterstattung 
10.1.5. Einbindung von und Kommunikation mit Patienten und der Öffentlichkeit 
10.1.6. Sicherheitserfahrungen sammeln und weitergeben 
10.1.7. Umsetzung von Lösungen zur Schadensverhütung 

10.2. Gesundheitsorganisationen 
10.3. Modelle für das Gesundheitsmanagement 

10.3.1. Managementsysteme auf der Grundlage der Normen der Reihe UNE EN ISO 9001 
10.3.2. Modell der Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) 
10.3.3. Europäisches EFQM-Modell 

10.4. Qualitätsmanagement oder Qualität im Management 
10.5. Telemedizin und Gesundheitsinformationssystem. IKT 

10.5.1. Elektronische Patientenakte 
10.5.2. Gesundheitsinformationen und Datenschutzrecht 
10.5.3. Telemedizin 

10.6. Bioethik und Gesundheitsrecht 

10.6.1. Schlüssel für die Beziehung zwischen Pflegefachkraft und Patient heute 
10.6.2. Zivil- und strafrechtliche Verantwortung 

10.7. Individuelle Betreuung auf der Grundlage von Autonomie und Unabhängigkeit 

10.7.1. Wir arbeiten mit Menschen. Wir erkennen ihre Einzigartigkeit an 
10.7.2. Wir arbeiten mit Menschen. Wir fördern ihre Autonomie 
10.7.3. Wir arbeiten mit Menschen. Wir schaffen flexible Umgebungen, die helfen und Unterstützung bieten 

10.8. Personenzentrierte kardiovaskuläre Betreuung 

10.8.1. Gemeinsame Versorgungsprozesse zwischen Primärversorgung und Kardiologie 

10.9. Eine wirksamere Strategie 

10.9.1. Programme, die die Menschen in die Lage versetzen, eine aktivere Rolle im Umgang mit ihrer Gesundheit zu übernehmen 
10.9.2. Bereitstellung der notwendigen Unterstützung und Ressourcen für die Akzeptanz und Umsetzung der Änderungen 

10.10. Der Patient im Mittelpunkt der Organisation 

Sie werden Patienten emotionale Unterstützung bieten, um Ängste und andere psychologische Aspekte im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen anzugehen“

Weiterbildender Masterstudiengang in Krankenpflege in der Kardiologie

Entdecken Sie neue berufliche Möglichkeiten und erweitern Sie Ihr Wissen im Bereich der Herz-Kreislauf-Versorgung mit dem Weiterbildenden Masterstudiengang in Krankenpflege in der Kardiologie der TECH Technologischen Universität. Dieser Studiengang richtet sich an Gesundheitsfachkräfte, die sich für eine exzellente Herzversorgung engagieren, und bietet eine bereichernde und flexible Lernerfahrung durch unseren Online-Unterricht. In einer zunehmend komplexen und technologisierten Welt spielt die Krankenpflege eine entscheidende Rolle bei der Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen. Dieser Masterstudiengang richtet sich an Pflegekräfte, die sich spezialisierte und fortgeschrittene Fähigkeiten aneignen möchten, um eine hochwertige Versorgung im Bereich der Kardiologie zu gewährleisten. Unser Programm verbindet Theorie und Praxis auf ganzheitliche Weise und vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis von Herzerkrankungen, Fortschritten in der Medizintechnik und patientenorientierten Versorgungsstrategien. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen der Online-Unterricht den Zugriff auf die Inhalte von überall und zu jeder Zeit, ganz nach Ihrem Zeitplan und Ihren beruflichen Anforderungen.

Erweitern Sie Ihre Kenntnisse in der Kardiologie

Die TECH Technologische Universität zeichnet sich durch ein hochqualifiziertes Lehrpersonal aus, das sich aus Fachleuten mit Erfahrung in der kardiologischen Krankenpflege zusammensetzt. Sie tauchen in eine kollaborative Lernumgebung ein, die den Austausch von Wissen und die Entwicklung praktischer Fähigkeiten fördert, die für die moderne Herzversorgung unerlässlich sind. Nach erfolgreichem Abschluss des Weiterbildenden Masterstudiengang in Krankenpflege in der Kardiologie werden Sie ein hochqualifizierter Experte sein, der den Herausforderungen der modernen Herzversorgung gewachsen ist. Darüber hinaus bietet Ihnen die TECH Technologische Universität Ressourcen und Unterstützungsleistungen, darunter Berufsberatung und Zugang zu einem Netzwerk von Fachleuten im Bereich der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Machen Sie den nächsten Schritt in Ihrer beruflichen Laufbahn und werden Sie Teil der Elite der auf Kardiologie spezialisierten Pflegekräfte. Schreiben Sie sich noch heute für unseren Masterstudiengang ein und öffnen Sie sich neue Türen in der spannenden Welt der Herz-Kreislauf-Pflege!