Universitäre Qualifikation
Die größte Fakultät für Journalismus und Kommunikation der Welt"
Präsentation
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Der erste Teil des Studienplans befasst sich mit den Phasen vor der Erstellung des Drehbuchs selbst. Es befasst sich mit der Erschaffung von Charakteren, ihrer Herkunft und der Handlung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Geschichte von Film und Fernsehen, die eine grundlegende Perspektive für die Erstellung des Drehbuchs bietet. Es sind auch Module enthalten, die sich mit anderen Drehbuchformaten befassen, wie Dokumentarfilmen, Fernseh- und Internetserien, Kurzfilmen und Videospielen, wobei letztere zu einem aufstrebenden Sektor gehören, der für die Unterhaltungsindustrie sehr wichtig ist. Schließlich finden wir die Analyse des Adaptionsprozesses, die diesen privaten Masterstudiengang zum vollständigsten im Bereich des audiovisuellen Drehbuchschreibens macht.
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Lehrplan
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Modul 1. Charakterentwicklung
1.1. Eine Einführung in den Charakter
1.1.1. Grundlegende Konzepte
1.1.1.1. Historischer Ursprung
1.1.1.2. Charakter und Narratologie
1.1.1.3. Formalistische Konzeptionen
1.1.1.4. Strukturalistische Konzeptionen
1.1.2. Charakter Psychologie
1.1.2.1. Flache Charaktere
1.1.2.2. Sphärische Charaktere
1.1.2.3. Charakter-Datei
1.1.2.4. Konflikt
1.1.2.5. Ziel
1.1.2.6. Motivation
1.1.3. Aktionen
1.1.3.1. Beziehung zwischen Ursache und Wirkung
1.1.3.2. Selbstoffenbarung
1.1.3.3. Neue Balance
1.1.4. Praktisches Beispiel
1.2. Charakterisierung der Figuren
1.2.1. Charaktere und Handlung
1.2.1.1. Themen
1.2.1.2. Symbole
1.2.1.3. Welten
1.2.1.4. Aktionen
1.2.1.5. Interpretation der Welt des Drehbuchautors
1.2.2. Charakterisierung der physischen Erscheinung
1.2.2.1. Charakter vs. Person
1.2.2.2. Stereotypen
1.2.3. Erste Schritte der Charakterbildung nach Linda Seger
1.2.3.1. Beobachtung und Erfahrung
1.2.3.2. Physisch
1.2.3.3. Kohärenz
1.2.3.4. Verhaltensweisen
1.2.3.5. Individualisieren
1.2.3.6. Vielfältige Psychologie
1.2.4. Praktisches Beispiel
1.3. Protagonist und Antagonist
1.3.1. Ähnlichkeiten
1.3.2. Unterschiede
1.3.3. Schwachstelle
1.3.4. Externes Ereignis
1.3.5. Höhepunkt
1.3.6. Doppelte Selbstoffenbarung
1.4. Der Held und seine Abweichungen
1.4.1. Die Reise des Helden
1.4.2. Anti-Held
1.4.3. Opfer
1.5. Konflikte der Charaktere
1.5.1. Einzelne Handlung
1.5.2. Multiple Handlung
1.5.3. Arten von Konflikten
1.6. Charakter Psychologie
1.6.1. Unterschiede zwischen Kino und Literatur
1.6.2. Emotionen
1.6.3. Gedanken
1.6.4. Dialoge und Monologe
1.6.5. Aktionen
1.6.6. Visuelle und akustische Allegorien
1.7. Dialog und Charakter
1.7.1. Die Rolle des Dialogs
1.7.2. Stimmen
1.7.3. Subtexte
1.7.4. Erläuternder Dialog
1.8. Charakter und Szene
1.8.1. Präzedenzfälle
1.8.2. Protagonist und Antagonist
1.8.2.1. Status quo
1.8.2.2. Sehnsucht
1.8.2.3. Motivationen
1.8.2.4. Strategien
1.8.2.5. Geisteszustand
1.8.2.6. Beziehungen
1.8.2.6.1. Emotionale
1.8.2.6.2. Soziale
1.8.2.6.3. Räumlich
1.9. Charaktere und Informationen
1.9.1. Hauptzielgruppe
1.9.2. Welt der Geschichte und Welt der Schilderung
1.9.3. Spannung und Überraschung
1.9.4. Antizipationen und Impulse
1.10. Erfolg beim Schmieden eines Mythos-Charakters
1.10.1. Mythos
1.10.2. Die Bedeutung des Mythos
1.10.3. Die Poetik des Aristoteles
Modul 2. Die Erschaffung der Handlung
2.1. Eine Einführung in das Schreiben von Drehbüchern
2.1.1. Grundlegende Konzepte
2.1.1.1. Idee
2.1.1.2. Synopsis
2.1.1.3. Handlung
2.1.1.4. Behandlung
2.1.1.5. Drehbuch-Überblick
2.1.1.6. Drehbuch
2.2. Ursprung und Struktur des Drehbuchs
2.2.1. Kontrollierende Idee
2.2.2. Gegen-Idee
2.2.3. Annahme
2.2.4. Pivotpunkt
2.2.5. Höhepunkt
2.2.6. Moralisierende Maßnahmen
2.3. Erstellen des Plots
2.3.1. Narrative Grundlagen
2.3.1.1. Auslöser
2.3.1.2. Konflikt
2.3.1.3. Knoten
2.3.1.4. Resolution
2.3.2. Handlung und Informationen
2.3.3. Archetypische Handlung
2.3.4. Synthese
2.4. Plot-Elemente
2.4.1. Kohärenz
2.4.1.1. Intern
2.4.1.2. Extern
2.4.2. Wahrhaftigkeiten
2.4.3. Genres und Subgenres
2.4.4. Personen
2.4.5. Ton
2.4.6. Dramatischer Bogen
2.4.7. Handlungen, Nebenhandlungen und Schluss
2.4.8. Behandlung
2.5. Beschränkungen der Fernsehhandlung
2.5.1. Filmdrehbuch vs. Drehbuch für das Fernsehen
2.5.2. Bedürfnisse
2.5.3. Arten des Schreibens
2.5.3. Einschränkungen in der Produktion
2.5.4. Drehbuch-Überblick
2.6. Zwei Paradigmen: Vereinigte Staaten und Europa
2.6.1. Amerikanische Strömungen
2.6.1.1. Klassisch
2.6.1.2. Modern
2.6.2. Europäische Strömungen
2.6.2.1. Neorealismus
2.6.2.2. Neue Welle
2.6.2.3. Dogma
2.6.3. Andere Strömungen
2.7. Zeit in der Geschichte
2.7.1. Abänderung
2.7.1.1. Unordnung
2.7.1.2. Fragmentierung
2.7.1.3. Ressourcen
2.7.2. Erzählung, Abwandlung und Handlung
2.8. Dialog und Aktion
2.8.1. Manifestation der Handlung
2.8.1.1. Räume
2.8.1.2. Dialoge
2.8.1.3. Subtexte
2.8.1.4. Zu vermeidende Elemente
2.8.1.5. Handlungsschwerpunkt
2.8.1.6. Abgrenzung der Szene
2.8.1.7. Beschreibung und Aktion
2.8.1.8. Tempo und Details
2.9. Technisches Drehbuch, Storyboard und Soundtrack
2.9.1. Technisches Drehbuch
2.9.1.1. Elemente
2.9.1.2. Format
2.9.1.3. Drehbuch-Überblick
2.9.2. Storyboard
2.9.2.1. Elemente
2.9.2.2. Format
2.9.3. Ton-Skript
2.9.3.1. Elemente
2.9.3.2. Format
2.10. Programme zum Schreiben von Drehbüchern
2.10.1. Eigenschaften
2.10.1.1. Formate
2.10.1.2. Drehbuch-Überblick
2.10.1.3. Karten
2.10.1.4. Gemeinsame Arbeit
2.10.1.5. Produktivität
2.10.1.6. Importieren und Exportieren
2.10.1.7. Online- oder Desktop-Anwendungen
2.10.1.8. Listen und Berichte
2.10.1.9. Interaktion mit anderen Programmen
2.10.2. Beispiele für Programme
2.10.2.1. Freie Software
2.10.2.2. Proprietäre Software
Modul 3. Der Dokumentarfilm
3.1. Eine Einführung in das Genre des Dokumentarfilms
3.1.1. Grundlegende Konzepte
3.1.1.1. Dokumentarfilm und Fiktion
3.1.2. Historische Entwicklung des Genres Dokumentarfilm
3.1.2.1. Arten von Dokumentarfilmen
3.2. Umwandlung von Dokumentarfilmen
3.2.1. Aktuelle Trends
3.2.2. Hybridisierungen
3.2.3. Beispiele
3.3. Umwandlung von Dokumentarfilmen II
3.3.1. Dokumentarische Sprache
3.3.1.1. Historische Entwicklung der dokumentarischen Sprache
3.3.2. Beispiele
3.4. Erzählungen und Dokumentarfilme
3.4.1. Erzählerische Strategie
3.4.2. Format und Inhalt eines dokumentarischen Drehbuchs
3.4.3. Behandlung
3.4.3.1. Visuell
3.4.3.2. Auditiv
3.4.4. Auswahl und Abgrenzung von Dokumentarprojekten
3.5. Erzählungen und Dokumentarfilme II
3.5.1. Arten von narrativen Strategien
3.5.1.1. Charaktere und Handlung
3.5.1.2. Leitung
3.5.1.2.1. Explizite oder implizite Präsenz
3.5.1.3. Forschung
3.5.1.4. Rekonstruktionen
3.5.1.5. Reden
3.5.1.5.1. Orale
3.5.1.5.2. Visuelle
3.5.1.6. Andere erzählerische Strategien
3.6. Tools zur Erstellung von Dokumentarfilmen
3.6.1. Bilder
3.6.1.1. Typen
3.6.1.2. Verwendungen
3.6.2. Audiovisuelle Dokumente
3.6.2.1. Typen
3.6.2.2. Verwendungen
3.7. Tools zur Erstellung von Dokumentarfilmen II
3.7.1. Sound
3.7.1.1. Typen
3.7.1.2. Verwendungen
3.8. Drehbuch für einen Dokumentarfilm
3.8.1. Einführung in das Verfassen von Drehbüchern
3.8.2. Vorgehensweise
3.8.3. Knoten oder Entwicklung
3.8.4. Auflösung oder Ende
3.9. Drehbuch für einen Dokumentarfilm II
3.9.1. Einzige Regel
3.9.2. Interviews im Drehbuch
3.9.3. Endgültiges Skript
3.10. Interviews
3.10.1. Dokument
3.10.2. Erzählung
3.10.3. Emotion
3.10.4. Befragte Personen
3.10.4.1. Typen
3.10.4.2. Interaktion
3.10.5. Abschluss
Modul 4. Einführung in die rechtlichen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für Drehbuchautoren
4.1. Erste Schritte in der audiovisuellen Produktion
4.1.1. Pre-Production
4.1.1.1. Drehbuchautor und Produktion
4.1.2. Verkaufsbericht
4.1.3. Pitch oder Verkaufsgespräch
4.2. Einführung in das Pitching bei Transmedia- und Multiplattform-Projekten
4.2.1. Pitching
4.2.1.1. Typen
4.2.1.2. Andere Leitlinien
4.2.1.3. Struktur
4.2.1.4. Publikum
4.2.2. Transmediales Projekt
4.2.2.1. Zusammensetzung
4.2.2.2. Plattformen
4.2.2.3. Ideen
4.2.2.4. Präsentation
4.3. Einführung in das Pitching bei Transmedia- und Multiplattform-Projekten II
4.3.1. Schlüssel zu gutem Pitching
4.3.1.1. Publikum
4.3.1.2. Visuelle Elemente
4.3.1.3. Organisation
4.3.1.4. Feedback oder Rückmeldung
4.4. Phasen in der Struktur der Filmvermarktung
4.4.1. Existenz
4.4.2. Überredungskunst
4.4.3. Erinnerung
4.4.4. Platzierung
4.4.5. Marketing
4.4.6. Repräsentativität
4.5. Festivals, Märkte und Auszeichnungen
4.5.1. Festivals
4.5.2. Märkte
4.5.3. Auszeichnungen
4.6. Festivals, Märkte und Auszeichnungen II
4.6.1. Europa
4.6.2. Amerika
4.6.3. Afrika
4.6.4. Asien
Modul 5. Geschichte von Kino und Fernsehen
5.1. Die Ursprünge des Kinos
5.1.1. Erläutern
5.1.1.1. Lumière, 1895
5.1.1.2. Méliès
5.1.2. Erzählen
5.1.2.1. Alice Guy
5.1.2.2. Edwin S. Porter
5.1.3. Komponieren
5.1.3.1. David W. Griffith
5.1.4. Von der Exposition der Bewegung zur Erzählung der Handlung
5.2. Filmindustrie
5.2.1. Das Auftauchen des Sounds
5.2.2. Drehbuchautoren und Regisseure
5.2.3. Stumm oder Ton?
5.2.3.1. Von 1929 bis 1939
5.2.4. Hollywood
5.2.4.1. Klassischer Stil von 1940 bis 1960
5.2.5. Die 1960er Jahre
5.2.5.1. Tradition
5.2.5.2. Neue Perspektive
5.2.6. Von den 1980er Jahren bis heute
5.2.6.1. Globaler Konsum
5.2.6.2. Siebte Kunst
5.3. Kino und Propaganda während des Zweiten Weltkriegs
5.3.1. Nazi-Propaganda
5.3.1.1. Leni Riefenstahl
5.3.1.1.1. Ästhetik des Triumphs
5.3.2. Amerikanische Propaganda
5.3.2.1. Didaktische Armee-Propaganda
5.3.3. Kino und Geschichte
5.3.3.1. Historisches Kino
5.3.3.1.1. Dokumentarfilme
5.3.3.1.2. Fiktion
5.3.3.2. Geschichte im Fernsehen
5.3.3.2.1. Bilder
5.3.3.2.2. Wörter
5.4. Genre Dokumentarfilm
5.4.1. Ursprung
5.4.1.1. Ethnographischer Dokumentarfilm
5.4.1.1.1. Flaherty
5.4.1.2. Sozialer Dokumentarfilm
5.4.1.2.1. Grierson
5.4.1.2.2. Ivens
5.4.1.3. Die Welt erforschen
5.4.1.3.1. Nähe
5.4.1.3.2. Ferne
5.4.1.4. Grundlagen
5.4.1.4.1. Ästhetik
5.4.1.4.2. Ethik
5.5. Genre Dokumentarfilm
5.5.1. Direktes Kino
5.5.1.1. Innovation auf dem Weg des Kinos
5.5.1.2. Erzählen mit der Realität
5.5.1.2.1. Frederick Wiseman
5.5.1.3. Der Aufstieg des Dokumentarfilms
5.5.1.3.1. Die 1970er Jahre
5.5.1.3.2. Neue erzählerische Strategien
5.5.1.3.2.1. Michael Moore
5.5.1.3.3. 20. Jahrhundert
5.5.1.3.4. Vermächtnis
5.5.1.3.5. Advance
5.6. Fernsehen
5.6.1. Drehbuch
5.6.1.1. Fernsehen
5.6.1.2. Video-Streaming-Plattformen
5.6.1.3. Visuelle Romane
5.6.1.4. Ende des traditionellen Fernsehens
5.6.1.5. Erneuter Fernsehboom
5.6.1.5.1. Nordamerika
5.6.1.6. Serien im 19. Jahrhundert
5.7. Fernsehen II
5.7.1. Amerikanische Fiktion
5.7.1.1. Grundlegende Phase
5.7.1.1.1. Single Play
5.7.1.1.2. Western
5.7.1.1.3. Aktion
5.8. Fernsehen III
5.8.1. Amerikanische Fiktion
5.8.1.1. Entwicklung der Genres
5.8.1.1.1. Krimis
5.8.1.1.2. Science-Fiction
5.8.1.1.3. Komödie
5.8.1.1.4. Professionelles Drama
5.9. Fernsehen IV
5.9.1. Amerikanische Fiktion
5.9.1.1. Entwicklung und Aufstieg
5.9.1.1.1. Miniserie
5.9.1.1.2. Kinder und Jugend
5.9.1.1.3. Animation für Erwachsene
5.9.1.1.4. Soap Operas
5.9.2. Lateinamerikanische Fiktion
5.9.2.1. Vorherrschaft der Telenovelas
5.10. Narrative im zeitgenössischen Kino
5.10.1. Modulare Erzählungen
5.10.1.1. Anachronistisch
5.10.1.2. Vernetzt
5.10.1.3. Gamification
Modul 6. Formate für Fernseh- und Internetserien
6.1. Fernsehgenres
6.1.1. Die Phasen des Fernsehens
6.1.2. Entwicklung
6.1.3. Allgemeine Merkmale der Fernsehfiktion
6.1.3.1. Formate
6.1.3.1.1. Typen
6.1.3.2. Serialität
6.1.3.3. Trends bei Fiktion-Formaten
6.2. Webserien
6.2.1. Konzept
6.2.1.1. Entstehung
6.2.1.2. Besonderheiten
6.2.1.2.1. Ähnlichkeiten mit dem Fernsehen
6.2.1.2.2. Unterschiede zum Fernsehen
6.2.2. Werbung
6.2.3. Branded content
6.3. Zeitgenössische audiovisuelle Industrie
6.3.1. Neue Konfiguration
6.3.2. Kostengünstige Projekte
6.3.2.1. Innovation und Kreativität
6.3.3. Freies Wissen
6.3.3.1. Lizenzen
6.3.3.1.1. Creative Commons
6.3.4. Internet
6.3.4.1. Finanzierung
6.3.4.1.1. Crowdfunding und Crowdlending
6.3.5. Transmediale Projekte
6.3.5.1. Erzählungen
6.3.5.2. Neue Formate
6.4. Ein kostengünstiges audiovisuelles Projekt erstellen
6.4.1. Produktion
6.4.2. Einführung und Verbreitung
6.4.2.1. Soziale Netzwerke
6.4.2.2. Festivals
6.5. Verfahren
6.5.1. Serielle Struktur
6.5.1.1. Handlungen
6.5.1.2. Personen
6.5.1.3. Industrie
6.5.1.4. Empfehlungen
6.6. Drama
6.6.1. Serielle Struktur
6.6.1.1. Handlungen
6.6.1.2. Personen
6.6.1.3. Industrie
6.6.1.4. Empfehlungen
6.6.1.5. Pluralität
6.6.1.5.1. Erstes goldenes Zeitalter
6.6.1.5.2. Zweites goldenes Zeitalter
6.6.1.5.3. Drittes goldenes Zeitalter
6.7. Serialität
6.7.1. Serielle Struktur
6.7.1.1. Themen
6.7.1.2. Handlungen
6.7.1.3. Personen
6.7.1.4. Industrie
6.7.1.5. Empfehlungen
6.8. Sitcom
6.8.1. Serielle Struktur
6.8.1.1. Handlungen
6.8.1.2. Personen
6.8.1.3. Humor
6.8.1.4. Industrie
6.8.1.5. Empfehlungen
6.9. Die neue Komödie
6.9.1. Serielle Struktur
6.9.1.1. Themen
6.9.1.2. Handlungen
6.9.1.3. Personen
6.9.1.4. Industrie
6.9.1.5. Formale Sprünge
6.9.1.6. Empfehlungen
6.10. Animation
6.10.1. Serielle Struktur
6.10.1.1. Singularitäten
6.10.1.2. Für Kinder
6.10.1.3. Jugendliche
6.10.1.4. Erwachsene
6.10.1.5. Anime
Modul 7. Drehbuch im Kurzfilm
7.1. Eine Einführung in Kurzfilme
7.1.1. Konzept
7.1.2. Ursprung
7.1.3. Entwicklung
7.2. Der Kurzfilm in der audiovisuellen Industrie
7.2.1. Historische Entwicklung
7.2.2. Tendenzen
7.3. Von der Idee zum literarischen Drehbuch
7.3.1. Idee
7.3.2. Synopsis
7.3.3. Das literarische Drehbuch
7.3.3.1. Titel
7.3.3.2. Beschreibung
7.3.3.3. Dialog
7.3.3.4. Übergang
7.4. Technisches Drehbuch
7.4.1. Anmerkungen
7.4.2. Szenario
7.4.3. Nummerierter Plan
7.4.4. Nummerierte Reihenfolge
7.4.5. Bewegung der Kamera
7.4.6. Musik
7.4.7. Sound-Effekte
7.4.8. Name des Charakters
7.4.9. Bühnenname
7.4.9.1. Innen/Außen
7.4.9.2. Tag/Nacht
7.4.10. Lageplan
7.5. Storyboard
7.5.1. Ursprung
7.5.2. Funktion
7.5.3. Eigenschaften
7.5.3.1. Bilder in Folge
7.5.3.2. Texte
7.5.4. Elemente
7.5.4.1. Pläne
7.5.4.2. Personen
7.5.4.3. Aktion der Szene
7.5.4.4. Dauer der Dreharbeiten
7.6. Sound-Skript
7.6.1. Ursprung
7.6.2. Funktion
7.6.3. Eigenschaften
7.7. Sound-Skript II
7.7.1. Elemente
7.7.1.1. Soundtrack
7.7.1.2. Direkter Ton
7.7.1.3. Dialoge
7.7.1.4. Foley
7.7.1.5. Auswirkungen
7.7.1.6. Umgebungen
7.7.1.7. Musik
7.7.1.8. Schweigen
7.8. Videoclips, Werbespots und Trailer
7.8.1. Videoclips
7.8.2. Werbespots
7.8.3. Trailer
7.9. Von Kurzfilmen zu Mikro- und Nanofilmen
7.9.1. Kurzfilme
7.9.2. Mikro-Filme
7.9.3. Nanofilme
7.10. Festivals
7.10.1. Definition
7.10.2. Typen
7.10.3. Auszeichnungen
Modul 8. Drehbuch in Videospielen
8.1. Eine Einführung in Videospiele
8.1.1. Konzept
8.1.2. Ursprung
8.1.3. Unterhaltungsindustrie
8.1.4. Internet-Ära
8.2. Videospiele in der audiovisuellen Industrie
8.2.1. Historische Entwicklungen
8.2.1. Führungsrolle
8.2.1.1. Marketing
8.2.1.2. Kapitalgesellschaften
8.3. Narrative Struktur von Videospielen
8.3.1. Theorie
8.3.1.1. Literarisch
8.3.1.2. Videospiele
8.3.1.3. Videospiel-Erzählung
8.3.1.3.1. Charaktere und Spieler
8.3.1.3.2. Definiert und undefiniert
8.3.2. Definiert und undefiniert
8.3.3. Hypertext
8.3.4. Ludologie
8.4. Videospiel-Genres
8.4.1. Ursprünge
8.4.1.1. Typen nach Chris Crawford
8.4.1.1.1. Geschicklichkeit und Aktion
8.4.1.1.2. Strategie und Kognition
8.4.2. Aktuelle Typen
8.4.2.1. Aktion
8.4.2.2. Schüsse
8.4.2.3. Strategie
8.4.2.4. Simulation
8.4.2.5. Sport
8.4.2.6. Rennen
8.4.2.7. Abenteuer
8.4.2.8. Rolle
8.4.2.9. Andere
8.4.2.10. Sandbox
8.4.2.11. Musicals
8.4.2.12. Puzzles
8.4.2.13. Party games
8.4.2.14. Bildung
8.4.3. Hybridisierungen
8.5. Entwicklung von Welt, Charakteren und Zielen
8.5.1. Welt
8.5.2. Personen
8.5.3. Ziele
8.6. Entwurfsdokument
8.6.1. Game Design Document (GDD)
8.6.1.1. Kern
8.6.1.2. Handlung oder Storyline
8.6.1.3. Beschreibung
8.6.1.4. Technologie
8.6.1.5. Spiel-Modi
8.6.1.6. Spielmechanik II
8.6.1.7. Optionen
8.6.1.8. Umgebung
8.6.1.9. Elemente
8.7. Technisches Drehbuch
8.7.1. Vom literarischen Drehbuch bis zum technischen Skript
8.7.2. Elemente des technischen Skripts
8.7.2.1. Dauer der Levels
8.7.2.2. Kameras
8.7.2.3. Storyboard
8.7.2.4. Beschreibung der einzelnen Items
8.7.2.4.1. Visualisierung
8.7.2.4.2. Layout
8.7.2.5. Befehle
8.7.2.6. Definition der Ziele nach Levels
8.7.2.5. Entwurfsdokument
8.8. Videoludische Analyse
8.8.1. Semiologie
8.8.2. Ästhetik der Kommunikation
8.8.3. Ludologie
8.8.4. Filmanalyse
8.8.5. Psychologie
8.8.6. Praktisches Beispiel
Modul 9. Analyse und Anpassungen
9.1. Die Analyse von Geschichten
9.1.1. Kontroversen
9.1.2. Beschwören
9.1.3. Schwierigkeiten
9.1.4. Analyst
9.2. Analyse I: Coverage
9.2.1. Analyseblatt
9.2.2. Beispiele
9.3. Analyse II: Cover
9.3.1. Cover
9.3.1.1. Idee
9.3.1.2. Synopsis
9.3.1.3. Empfehlungen
9.4. Analyse III: Kommentar
9.4.1. Kommentar
9.4.2. Empfehlungen
9.5. Analyse IV: Charaktere
9.5.1. Aufschlüsselung
9.5.1.1. Personen
9.5.1.2. Empfehlungen
9.6. Analyse V: Kommerzielle Bewertung
9.6.1. Kommerzielle Dimension
9.6.1.1. Anmerkungen zur Entwicklung
9.6.1.2. Kommerzielle Bewertung
9.6.1.3. Empfehlungen
9.7. Adaption für Film und Fernsehen
9.7.1. Voraussetzungen
9.7.2. Übersetzung
9.7.3. Anpassung
9.7.4. Kreativität
9.7.4.1. Methode
9.7.5. Hindernisse
9.7.6. Märkte
9.7.7. Quellen
9.7.8. Treue und Authentizität
9.7.9. Erzählung und Perspektive
9.8. Literarische Adaption
9.8.1. Eigenschaften
9.8.2. Wechselbeziehung mit dem Kino
9.8.2.1. Ähnlichkeiten
9.8.2.2. Divergenzen
9.8.3. Erzeugen eines originellen Augenblicks
9.8.4. Audiovisuelle Sprache und literarische Sprache
9.9. Theatralische Adaption
9.9.1. Eigenschaften
9.9.2. Wechselbeziehung mit dem Kino
9.9.2.1. Ähnlichkeiten
9.9.2.2. Abweichungen
9.9.3. Beziehung zum Publikum
9.9.4. Theatralische und filmische Meta-Schrift
9.10. Adaption an Comics
9.10.1. Eigenschaften
9.10.2. Wechselbeziehung mit dem Kino
9.10.2.1. Ähnlichkeiten
9.10.2.2. Abweichungen
9.10.3. Neunte Kunst
9.10.3.1. Sequenziell
9.10.3.2. Einfluss
9.10.4. Beispiel

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Nicht nur der Bleistift muss geschärft werden, sondern auch die Kunst des Schreibens. Drehbuchautoren beispielsweise feilen ständig an ihren Schreibtechniken, um Texte in Bilder zu verwandeln, die schließlich in einem Film, einer Serie, einem Dokumentarfilm oder einem Videospiel zum Leben erweckt werden. Warum sollte man die Gabe, Worte auf Papier zu bringen, auf die Information oder die Veröffentlichung digitaler Inhalte beschränken, wenn man eine Geschichte erzählen kann, die über die Zeit hinausgeht? Die TECH Technologische Universität bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit dem Privaten Masterstudiengang in Audiovisuelles Drehbuch an dieses Medium heranzuwagen. Es handelt sich dabei um ein vollständig virtuelles Programm, das mit dem Ziel geschaffen wurde, Ihren Lehrplan um neue Fähigkeiten zu erweitern und Ihre schriftstellerische oder kreative Erfindungsgabe in potenziell erfolgreiche Produkte für die Leinwand in allen ihren Formaten zu verwandeln. Mit einer interkontinentalen Präsenz und einem Katalog von über zehntausend Aufbaustudiengängen sind wir das renommierteste Online-Bildungszentrum auf dem Weltmarkt. Wir bieten Ihnen sowohl autonome Flexibilität bei der Zeitplanung als auch eine erfahrene Fakultät mit einzigartigen akademischen Methoden. Wollen Sie sich mit Ihrer Karriere profilieren? Entscheiden Sie sich für eine Filmzukunft mit TECH.
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