Präsentation

Ein umfassendes, zu 100% online durchgeführtes Programm, das exklusiv von TECH angeboten wird und durch unsere Mitgliedschaft in der European Association of Applied Psychology eine internationale Perspektive bietet“

Die pädagogische Psychologie eignet sich ideal, um eigene Methoden mit klassischen Ansätzen der Psychologie zu verbinden und so genau zu analysieren, wie Menschen lernen und welche Faktoren ihre kognitive, emotionale und soziale Entwicklung beeinflussen. Ihr Hauptziel ist es, zur Verbesserung der Bildungsqualität beizutragen, indem sie wirksame Interventionsstrategien anbietet, die auf die Bedürfnisse verschiedener schulischer und gemeinschaftlicher Kontexte zugeschnitten sind.

Vor diesem Hintergrund bietet der von TECH konzipierte Weiterbildender Masterstudiengang in Pädagogische und Gesundheitspsychologie eine spezialisierte Fortbildung, die auf theoretischen Modellen und modernsten angewandten Techniken basiert. In einem exklusiven Studiengang, der sich durch seinen ganzheitlichen und praktischen Ansatz auszeichnet, befassen sich die Fachleute mit Themen wie Sprachentwicklungsstörungen, Frühförderung und Familienbegleitung, einschließlich relevanter Inhalte aus den Bereichen Neurowissenschaften und Psychopharmakologie. Gleichzeitig profitieren sie von einem hochkarätigen Lehrkörper, der sich aus Experten mit langjähriger Erfahrung in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychologie zusammensetzt.

Während der intensiven Fortbildung erhalten die Spezialisten Zugang zu sorgfältig ausgearbeiteten Inhalten, um ein tiefes Verständnis für die aktuellen Herausforderungen in der Bildungs- und Gesundheitsintervention zu erwerben. Die Methodik von TECH basiert auf Relearning, einem innovativen System, das ein natürlicheres und effektiveres Lernen ermöglicht. Darüber hinaus fördert dieses Modell eine flexible, autonome und an das Tempo jedes Studenten angepasste akademische Erfahrung, die die praktische Anwendung und die Entwicklung kritischer Fähigkeiten begünstigt.

Dank der Mitgliedschaft in der European Association of Applied Psychology (EAAP) hat der Student Zugang zu spezialisierten Ressourcen, Fortbildungen und einem jährlichen Seminar ohne zusätzliche Kosten. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, mit Fachleuten und verwandten Organisationen zusammenzuarbeiten, sich in ein internationales Netzwerk zu integrieren und von verschiedenen Mitgliedschaftsstufen zu profitieren, die sowohl das berufliche Engagement als auch herausragende Beiträge in der angewandten Psychologie anerkennen.

Dieser umfassende und dynamische Aufbaustudiengang bereitet Sie darauf vor, vollständige und präzise psychologische Beurteilungen unter Verwendung modernster Diagnoseinstrumente zur Erkennung emotionaler Störungen durchzuführen“

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang in Pädagogische und Gesundheitspsychologie enthält das vollständigste und aktuellste Bildungsprogramm auf dem Markt. Die hervorstechendsten Merkmale sind:

  • Die Entwicklung von Fallstudien, die von Experten der pädagogischen und Gesundheitspsychologie vorgestellt werden
  • Der anschauliche, schematische und äußerst praxisnahe Inhalt vermittelt alle für die berufliche Praxis unverzichtbaren wissenschaftlichen und praktischen Informationen
  • Praktische Übungen, bei denen der Selbstbewertungsprozess zur Verbesserung des Lernens genutzt werden kann
  • Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Methoden in der pädagogischen und Gesundheitspsychologie
  • Theoretische Lektionen, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
  • Die Verfügbarkeit des Zugangs zu Inhalten von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss

Sie werden Präventions- und Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit entwickeln und so zum Wohlbefinden der Nutzer beitragen“

Das Dozententeam besteht aus Experten aus dem Bereich der pädagogischen und Gesundheitspsychologie, die ihre Berufserfahrung in dieses Programm einbringen, sowie aus anerkannten Fachleuten von führenden Gesellschaften und renommierten Universitäten.

Die multimedialen Inhalte, die mit der neuesten Bildungstechnologie entwickelt wurden, ermöglichen der Fachkraft ein situiertes und kontextbezogenes Lernen, d. h. eine simulierte Umgebung, die eine immersive Fortbildung bietet, die auf die Ausführung von realen Situationen ausgerichtet ist.

Das Konzept dieses Programms konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem die Fachkraft versuchen muss, die verschiedenen Situationen aus der beruflichen Praxis zu lösen, die während des Studiengangs gestellt werden. Dabei wird die Fachkraft durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten entwickelt wurde.

Sie werden effektiv bei Problemen wie Angstzuständen, Depressionen oder Verhaltensstörungen eingreifen können“

Dank des Relearning-Systems von TECH müssen Sie nicht viele Stunden lernen, sondern können sich auf die wichtigsten Konzepte konzentrieren“

Lehrplan

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Bereiche der pädagogischen und Gesundheitspsychologie. In 10 Modulen vertiefen die Experten ihre Kenntnisse in den Bereichen Lernen, Entwicklung, Neurowissenschaften, psychologische Beurteilung, Kinder- und Jugendpsychopathologie und Frühförderung. Außerdem befassen sie sich mit wichtigen Theorien, Diagnosetechniken und Interventionsstrategien, die auf den Bildungs- und Gesundheitsbereich zugeschnitten sind. Auf diese Weise erhalten die Absolventen Werkzeuge, um bei Sprachstörungen, emotionalen Schwierigkeiten und Verhaltensstörungen effektiv zu handeln und evidenzbasierte Interventionen zu entwickeln, die die Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verbessern.

Mit diesen vollständig aktualisierten Inhalten werden Sie sich vertieft mit Interventionen in Krisensituationen befassen, um Menschen in Momenten der Angst oder des Traumas psychologische Unterstützung zu bieten“

Modul 1. Pädagogische Psychologie: Geschichte, Ansätze und theoretische Grundlagen

1.1. Geschichte, Konzept und aktuelle Tendenzen der pädagogischen Psychologie

1.1.1. Geschichte: Anfänge, Entstehung und Konsolidierung der pädagogischen Psychologie
1.1.2. Konzeptionelle Fragen und epistemologische Vielfalt
1.1.3. Methodik der Bildungsforschung

1.2. Natur, Merkmale und Ansätze des Lernens

1.2.1. Einführung
1.2.2. Metaphern des Lernens
1.2.3. Schlussfolgerungen

1.3. Verhaltenstheorien und ihre Auswirkungen auf die Bildung

1.3.1. Klassische Konditionierung im Bildungskontext
1.3.2. Instrumentelle Konditionierung im Bildungskontext
1.3.3. Operante Konditionierung im Bildungskontext
1.3.4. Banduras soziales Lernen
1.3.5. Techniken zur Verhaltensänderung auf der Grundlage von Konditionierungen

1.4. Theorie der Informationsverarbeitung

1.4.1. Anfänge, Einflusszentren und Konsolidierungsphase
1.4.2. Theorie der adaptiven Gedankenkontrolle
1.4.3. Schema-Theorie
1.4.4. Theorie der Informationsverarbeitung

1.5. Kognitive Lerntheorien

1.5.1. Klassische Theorien
1.5.2. Aktuelle Theorien
1.5.3. Auswirkungen auf den aktuellen Bildungskontext

1.6. Intelligenz

1.6.1. Konzeptualisierung
1.6.2. Theorien des psychometrischen Ansatzes
1.6.3. Bewertungsinstrumente
1.6.4. Kognitive und aktuelle Theorien
1.6.5. Aktuelle Theorien
1.6.6. Feuerstein-Modell
1.6.7. Sternbergs triarchische Theorie
1.6.8. Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen
1.6.9. Emotionale Intelligenz nach Salovey, Mayer und Caruso
1.6.10. Bewertungsinstrumente
1.6.11. Interventionsprogramme

1.7. Lern- und Denkstile

1.7.1. Konzeptualisierung
1.7.2. Typologien, Merkmale und Unterscheidungskriterien
1.7.3. Bewertungsinstrumente

1.8. Motivation und schulisches Lernen

1.8.1. Konzeptualisierung und Erklärungsmodelle der Motivation
1.8.2. Arten der Motivation
1.8.3. Akademische Ziele
1.8.4. Leistungsmotivation
1.8.5. Bewertungsinstrumente
1.8.6. Interventionsmodelle

1.9. Kreativität

1.9.1. Konzeptioneller Ansatz
1.9.2. Klassische Modelle
1.9.3. Aktuelle Modelle
1.9.4. Bewertungsinstrumente
1.9.5. Anwendungen im Bildungskontext
1.10. Zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Kompetenzen
1.10.1. Gruppenprozesse im Klassenzimmer
1.10.2. Dynamik im Klassenzimmer
1.10.3. Schlussfolgerungen

Modul 2. Entwicklungspsychologie

2.1. Grundlagen und Einführung in die Entwicklungspsychologie I

2.1.1. Ziel
2.1.2. Einführung
2.1.3. Reifung, Konzept und evolutionäre Bedeutung
2.1.4. Eine schrittweise Entwicklung
2.1.5. Entwicklung im Lebenszyklus
2.1.6. Eine multidimensionale Entwicklung
2.1.7. Gemeinsame Entwicklung, aber in unterschiedlichem Tempo
2.1.8. Einige zu berücksichtigende Faktoren
2.1.9. Schlussfolgerungen
2.1.10. Zusammenfassung
2.1.11. Referenzen

2.2. Grundlagen und Einführung in die Entwicklungspsychologie II

2.2.1. Ziel
2.2.2. Einführung
2.2.3. Ursprünge der Entwicklung und die Figur des Kindes
2.2.4. Erste Annäherungen an die Erforschung der Entwicklung
2.2.5. Erste wissenschaftliche Arbeiten zur Entwicklung
2.2.6. Methodik der Studie
2.2.7. Fallstudien
2.2.8. Einige Versuchspläne
2.2.9. Einige zu berücksichtigende Theorien
2.2.10. Schlussfolgerungen
2.2.11. Zusammenfassung
2.2.12. Referenzen

2.3. Pränatale Entwicklung

2.3.1. Einführung
2.3.2. Die pränatale Entwicklung
2.3.3. Die Keimphase
2.3.4. Die Embryonalphase
2.3.5. Die Fetalphase
2.3.6. Schlussfolgerungen
2.3.7. Zusammenfassung
2.3.8. Referenzen

2.4. Neuropsychologische Entwicklung im Kindesalter

2.4.1. Einführung
2.4.2. Entwicklung des Ich-Bewusstseins und des Selbstkonzepts
2.4.3. Schlussfolgerungen
2.4.4. Zusammenfassung
2.4.5. Bibliographie

2.5. Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung

2.5.1. Einführung
2.5.2. Jean Piaget
2.5.3. Biologische Relevanz
2.5.4. Das Konzept der Intelligenz
2.5.5. Intellektuelle Entwicklung des Kindes nach Piaget
2.5.6. Entwicklungsstadien
2.5.7. Schlussfolgerungen
2.5.8. Zusammenfassung
2.5.9. Bibliographie

2.6. Soziokulturelle Perspektive, Theorie der Informationsverarbeitung und Theorie von Bruner

2.6.1. Einführung
2.6.2. Vygotsky
2.6.3. Die Zone der nächsten Entwicklung (ZNE) und das assistierte Lernen
2.6.4. Vygotskys Konzept des Denkens
2.6.5. Die Sprachentwicklung nach Vygotsky
2.6.6. Beziehung zwischen Denken und Sprache
2.6.7. Jerome Bruner
2.6.8. Schlussfolgerungen
2.6.9. Zusammenfassung
2.6.10. Bibliographie

2.7. Psychomotorische Entwicklung: Fein- und Grobmotorik

2.7.1. Einführung
2.7.2. Psychomotorische Entwicklung
2.7.3. Psychomotorik: das Körperbild
2.7.4. Grobmotorik
2.7.5. Feinmotorik
2.7.6. Die motorische Entwicklung im Laufe der Zeit
2.7.7. Entwicklung der Feinmotorik
2.7.8. Schlussfolgerungen
2.7.9. Zusammenfassung
2.7.10. Referenzen

2.8. Einführung und Schlüsselelemente der Sprachentwicklung

2.8.1. Einführung
2.8.2. Die Anfänge der Sprache
2.8.3. Erste Schritte der Sprache
2.8.4. Erste Worte
2.8.5. Erste Sätze
2.8.6. Schlussfolgerungen
2.8.7. Zusammenfassung
2.8.8. Referenzen

2.9. Prälinguale und sprachliche Phase

2.9.1. Einführung
2.9.2. Schlussfolgerungen
2.9.3. Zusammenfassung
2.9.4. Bibliographie

2.10. Störungen im Zusammenhang mit der Sprachentwicklung

2.10.1. Einführung
2.10.2. Schlussfolgerungen
2.10.3. Bibliographie

Modul 3. Neurowissenschaften

3.1. Das Nervensystem und die Neuronen

3.1.1. Die Entstehung des Nervensystems
3.1.2. Arten von Neuronen

3.2. Neurobiologische Grundlagen des Gehirns

3.2.1. Hemisphären und Hirnlappen
3.2.2. Lokalisationismus vs. Funktionalismus des Gehirns

3.3. Genetik und neuronale Entwicklung

3.3.1. Undifferenzierte Neuronen
3.3.2. Programmierter neuronaler Tod

3.4. Myelinisierung

3.4.1. Die interneuronale elektrische Kommunikation
3.4.2. Die Rolle des Myelins in Neuronen

3.5. Neurochemie des Gehirns

3.5.1. Chemische Kommunikation zwischen Neuronen
3.5.2. Neurohormone und ihre Funktionen

3.6. Plastizität und Gehirnentwicklung

3.6.1. Alter vs. neuronale Plastizität
3.6.2. Die neuronale Entwicklung

3.7. Hemisphärische Unterschiede

3.7.1. Rechtes Gehirn
3.7.2. Linkes Gehirn

3.8. Interhemisphärische Konnektivität

3.8.1. Weiße Substanz
3.8.2. Geschlechtsspezifische Unterschiede

3.9. Lokalisationismus vs. Funktionalismus

3.9.1. Funktionen der Hemisphären
3.9.2. Neuer Lokalisationismus

3.10. Invasive vs. nichtinvasive Techniken zur Untersuchung des Gehirns

3.10.1. Invasive Techniken
3.10.2. Nichtinvasive Techniken

Modul 4. Psychologie des Lernens

4.1. Lernen und klassische Konditionierung

4.1.1. Einführung
4.1.2. Reflex, Gewöhnung und Sensibilisierung
4.1.3. Klassische Konditionierung

4.2. Operante Konditionierung

4.2.1. Grundlagen der operanten Konditionierung
4.2.2. Verstärkungs- und Bestrafungsprogramme
4.2.3. Auslöschung

4.3. Kausales Lernen

4.3.1. Einführung
4.3.2. Modelle des kausalen Lernens
4.3.3. Erlernte Hilflosigkeit

4.4. Räumliches Lernen

4.4.1. Einführung
4.4.2. Tolman, Pionier des räumlichen Lernens
4.4.3. Schlussfolgerungen

4.5. Lernen durch Beobachtung

4.5.1. Einführung
4.5.2. Beobachtungslernen
4.5.3. Banduras Theorie des sozialen Lernens
4.5.4. Alternativen zur Imitation
4.5.5. Gehirnsubstrate: Spiegelneuronen

4.6. Lernkonzepte und -kategorien, Fähigkeiten und Strategien

4.6.1. Einführung
4.6.2. Erlernen von abstrakten Zusammenhängen (Kategorien und Begriffe)
4.6.3. Lernen von Fähigkeiten 
4.6.4. Lernen von Strategien

4.7. Deduktives Denken

4.7.1. Einführung
4.7.2. Deduktives Denken: propositional
4.7.3. Wichtigste Schlussfolgerungen
4.7.4. Theorien des Denkens

4.8. Probabilistisches Denken

4.8.1. Einführung in das induktive Denken: kategorische Induktion
4.8.2. Einführung in das probabilistische Denken
4.8.3. Heuristiken
4.8.4. Theorie der mentalen Modelle

4.9. Lernen, Motivation und Emotion

4.9.1. Einführung
4.9.2. Normative Entscheidungstheorie
4.9.3. Entscheidungsfindung

4.10. Argumentation im Kontext

4.10.1. Alltägliche Argumentation
4.10.2. Argumentationsfähigkeit
4.10.3. Kreativität

Modul 5. Psychologische Beurteilung

5.1. Theoretische Grundlagen der psychologischen Beurteilung

5.1.1. Definition und Ziele
5.1.2. Inhalte der neuropsychologischen Beurteilung
5.1.3. Schlussfolgerungen

5.2. Anamnese oder Krankengeschichte

5.2.1. Einführung und Rolle der Krankengeschichte
5.2.2. Erhebung der Krankengeschichte
5.2.3. Inhalt der Krankengeschichte

5.3. Klinisches Interview und Verhaltensbeobachtung

5.3.1. Klinisches Interview
5.3.2. Beobachtung des Verhaltens des Befragten
5.3.3. Schlussfolgerungen

5.4. Wesentliche Elemente der Auswahl, Durchführung und Korrektur von Tests

5.4.1. Führen von Aufzeichnungen und Notizen
5.4.2. Standardverfahren für Tests
5.4.3. Korrektur von Tests
5.4.4. Testauswertung

5.5. Besondere Bevölkerungsgruppen bei der neuropsychologischen Beurteilung

5.5.1. Anwendung von Tests bei Patienten mit Aphasie
5.5.2. Anwendung der Tests auf Patienten mit motorischen Behinderungen
5.5.3. Neuropsychologische Beurteilungen von Kindern
5.5.4. Neuropsychologie in der Geriatrie
5.5.5. Psychiatrische Störungen
5.5.6. Forensische neuropsychologische Gutachten

5.6. Verfassen psychologischer Gutachten

5.6.1. Einführung
5.6.2. Verfassen eines neuropsychologischen Gutachtens
5.6.3. Aufbau eines neuropsychologischen Gutachtens

5.7. Instrumente zur Beurteilung von Intelligenz und Aufmerksamkeit

5.7.1. Wechsler-Skala
5.7.2. Reynolds-Skalen
5.7.3. Kauffman-Skalen
5.7.4. Stanford-Binet-Skalen
5.7.5. Raben-Skalen
5.7.6. Color Trail Test
5.7.7. Trail-Making Test
5.7.8. Conners Continuous Performance Test
5.7.9. Digit Span
5.7.10. Test zur Wahrnehmung von Gesichtsunterschieden
5.7.11. Aufmerksamkeits- und Konzentrationstest

5.8. Instrumente zur Bewertung von Exekutivfunktionen, Lernen und Gedächtnis

5.8.1. Behavioural Assessment of the Dysexecutive Syndrome (BADS)
5.8.2. Turm von Hanoi/Sevilla, Ringtest
5.8.3. Stroop-Farb- und Worttest
5.8.4. Neuropsychologische Bewertung der exekutiven Funktionen bei Kindern
5.8.5. Wisconsin-Karten-Sortiertest
5.8.6. Porteus-Labyrinth-Test
5.8.7. Kalifornischer Verbaler Lerntest (CVLT)
5.8.8. Wechsler-IV-Gedächtnisskalen
5.8.9. Spanien-Complutense-Test für verbales Lernen (TAVEC und TAVECI)
5.8.10. Test für Gedächtnis und Lernen (TOMAL)

5.9. Instrumente zur Beurteilung der motorischen, visuellen, visuell-räumlichen und visuell-taktilen Funktionen

5.9.1. Uhrentest
5.9.2. Rey-Osterrieth Complex Figure Test
5.9.3. Visuomotorischer Bender-Gestalt-Test
5.9.4. Frostig-Test zur Entwicklung der visuellen Wahrnehmung
5.9.5. Benton-Test zur visuellen Retention
5.9.6. Test zur Erkennung von übereinanderliegenden Figuren
5.9.7. Rechts-Links-Erkennungstest
5.9.8. Test von Entwürfen mit Würfeln und Puzzles
5.9.9. Objekterkennungstest und Fingererkennungstest
5.9.10. Tests zur Beurteilung der Motorik

5.10. Neuropsychologische Tests

5.10.1. Luria-Christensen-Test
5.10.2. Fragebogen zur neuropsychologischen Reife (CUMANIN y CUMANES)
5.10.3. Mini-Mental-Status-Test (MMST)

Modul 6. Störungen der Sprachentwicklung

6.1. Einführung
6.2. Denken und Sprache: ihre Beziehungen

6.2.1. Theorien zur Erklärung ihrer Entwicklung
6.2.2. Denken und Sprache. Ihre Interdependenz
6.2.3. Die Rolle der Sprache beim Lernen

6.3. Zusammenhang zwischen Sprache und Lernschwierigkeiten

6.3.1. Kommunikation, Sprachgebrauch, Sprechen und Sprache
6.3.2. Allgemeines zur Sprachentwicklung
6.3.3. Prävention von Sprachproblemen

6.4. Sprachentwicklungsverzögerungen und ihre Auswirkungen auf Lernschwierigkeiten

6.4.1. Konzeptualisierung der Sprachentwicklungsverzögerung und ihre Charakterisierung
6.4.2. Ursachen für die Verzögerung der Sprachentwicklung
6.4.3. Die Bedeutung der Früherkennung und der schulischen Förderung
6.4.4. Verzögerung der Sprachentwicklung als Risikofaktor für Lernschwierigkeiten

6.5. Die häufigsten Sprachstörungen bei Lernenden

6.5.1. Konzepte und Abgrenzungen
6.5.2. Störungen der mündlichen Sprache. Ihre Erscheinungsformen in den phonetischen, phonologischen, morpho-lexikalischen, syntaktischen, semantischen und pragmatischen Komponenten
6.5.3. Sprechstörungen: Dyslalie, Dysarthrie, Rhinolalie, Dysphonie und Stottern

6.6. Sprachbewertung

6.6.1. Bewertungsinstrumente
6.6.2. Zu bewertende Komponenten
6.6.3. Bewertungsbericht

6.7. Umgang mit Sprachstörungen in Bildungseinrichtungen

6.7.1. Sprachstörungen
6.7.2. Sprechstörungen

6.8. Aktivitäten zur Integration von Wissen und deren praktische Anwendung
6.9. Empfohlene Lektüre
6.10. Bibliographie

Modul 7. Psychopathologie und Intervention bei Kindern und Jugendlichen

7.1. Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter: Schlüsselthemen

7.1.1. Komorbidität mit anderen Störungen
7.1.2. Psychopathologie und unterschiedliche Kontexte
7.1.3. Vulnerabilität und damit verbundenes Risiko

7.2. Klassifizierung von psychopathologischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen

7.2.1. Kriterien für abnormales Verhalten
7.2.2. Störungen und ihre Klassifizierung
7.2.3. Eigenschaften von Klassifikationen der Kinderpsychopathologie

7.3. Beurteilung von Störungen im Kindesalter: allgemeine Merkmale

7.3.1. Diagnostische Beurteilung im Kindesalter: Merkmale
7.3.2. Der Beurteilungsprozess: Phasen und Instrumente

7.4. Intervention im Kindesalter: Unterscheidungsmerkmale

7.4.1. Spezifische Merkmale
7.4.2. Der Interventionsprozess
7.4.3. Grenzen der Intervention

7.5. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

7.5.1. Beschreibung und Merkmale
7.5.2. Klinische Diagnose und Beurteilung der Störung
7.5.3. Behandlungen

7.6. Autismus-Spektrum-Störungen

7.6.1. Beschreibung und Merkmale
7.6.2. Beurteilung und therapeutische Interventionen

7.7. Depressionen im Kindes- und Jugendalter

7.7.1. Merkmale
7.7.2. Beurteilung der Störung
7.7.3. Behandlung

7.8. Angststörungen und Phobien in der Kindheit

7.8.1. Merkmale
7.8.2. Psychologische Beurteilung
7.8.3. Behandlung

7.9. Störendes Verhalten

7.9.1. Beschreibung und klinische Merkmale
7.9.2. Beurteilung der Störung
7.9.3. Behandlungen

7.10. Verschiedene klinische Entitäten von Interesse im kindlichen und jugendlichen Stadium

7.10.1. Missbrauch und Misshandlung
7.10.2. Körperliche Erkrankungen
7.10.3. Chronische Schmerzen

Modul 8. Frühförderung

8.1. Einführung

8.1.1. Prävention von Bedürfnissen

8.2. Sprachintervention

8.2.1. Sprachstörungen

8.3. Entwicklungsintervention

8.3.1. Pränatale Ursachen
8.3.2. Nicht pränatale Ursachen

8.4. Intervention bei emotionalen Störungen

8.4.1. Schwierigkeiten in der emotionalen Entwicklung

8.5. Misshandlung und Missbrauch

8.5.1. Familiärer Kontext

8.6. Bindungsstörungen

8.6.1. Der Begriff der Bindung

8.7. Intervention bei sensorischen Störungen

8.7.1. Sinnesstörungen

8.8. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

8.8.1. Komorbidität mit anderen Störungen

8.9. Minderheitensyndrome und seltene Krankheiten

8.9.1. Soziale Ausgrenzung und Schwierigkeiten

8.10. Entwicklung von Interventionsprogrammen

8.10.1. Beurteilungs- und Interventionsinstrumente

Modul 9. Affektive und soziale Entwicklung

9.1. Einführung in das Studium der affektiven und sozialen Entwicklung

9.1.1. Einführung
9.1.2. Erklärende Theorien
9.1.3. Klassifizierung der Studien zur sozialen Entwicklung

9.2. Beginn der affektiven Beziehungen

9.2.1. Notwendige Voraussetzungen für die Bildung einer Bindung
9.2.2. Anleitung für Eltern zur Verbesserung der Interaktion mit dem Kind mit Behinderung
9.2.3. Die Bildung der ersten Bindung
9.2.4. Komponenten der Bindungsbeziehung
9.2.5. Entwicklung der Bindung in der Kindheit

9.3. Entwicklung und Evolution der Bindung im Kindesalter

9.3.1. Theorien zur affektiven Entwicklung
9.3.2. Die affektive Entwicklung
9.3.3. Arten der Bindung
9.3.4. Emotionale Entwicklung

9.4. Entwicklung der Bindung von der Adoleszenz bis zum Erwachsenenalter

9.4.1. Bindung in der Adoleszenz
9.4.2. Bindung bei jungen Erwachsenen
9.4.3. Bindung bei Erwachsenen mittleren und höheren Alters
9.4.4. Unterschiede in der Bindung im Erwachsenenalter

9.5. Entwicklung der persönlichen Identität

9.5.1. Die Entwicklung des Selbstkonzepts
9.5.2. Selbstwertgefühl: die Komponente der Selbstbewertung
9.5.3. Die Entwicklung der Selbstbeherrschung
9.5.4. Wer werde ich sein? Eine Identität formen
9.5.5. Die andere Seite der sozialen Kognition: andere kennenlernen

9.6. Beziehungen zwischen Gleichaltrigen

9.6.1. Gleichaltrige: eine neue soziale Erfahrung?
9.6.2. Beziehungen zwischen Geschwistern im Alter von 2 bis 6 Jahren
9.6.3. Soziale Interaktionen im Spiel, Aggressivität und Prosozialität
9.6.4. Beziehungen zwischen Gleichaltrigen: Freundschaft
9.6.5. Gruppen von Jungen und Mädchen und Dominanzhierarchien
9.6.6. Determinanten der sozialen Erfahrung

9.7. Soziale Entwicklung in der Adoleszenz

9.7.1. Modell des individuellen Wandels: Eriksons Theorie
9.7.2. Selbstkonzept und Selbstwertgefühl
9.7.3. Familiäre Beziehungen
9.7.4. Beziehungen zu Gleichaltrigen

9.8. Die moralische Entwicklung

9.8.1. Was ist moralische Entwicklung?
9.8.2. Moralisches Denken
9.8.3. Moralisches Verhalten
9.8.4. Moralische Gefühle
9.8.5. Moralische Erziehung
9.8.6. Werte, Religion und Sekten

9.9. Frühförderung der affektiven Entwicklung

9.9.1. Faktoren, die das elterliche Handeln bestimmen
9.9.2. Interventionsmodelle
9.9.3. Erziehungskriterien für Eltern

9.10. Intervention in die soziale Entwicklung

9.10.1. Familienerziehung und soziale Kompetenz
9.10.2. Bewertung der sozialen Kompetenz von Kleinkindern
9.10.3. Entwicklung von sozialer Kompetenz in der Vorschule
9.10.4. Verfahren zur Entwicklung sozialer Kompetenz in der Vorschule
9.10.5. Prävention von antisozialem Verhalten

Modul 10. Techniken zur Verhaltensänderung

10.1. Einführung: Was ist Verhaltensänderung?

10.1.1. Abgrenzung der Verhaltensänderung
10.1.2. Kurzer historischer Überblick über die Verhaltensänderung
10.1.3. Grundannahmen der Verhaltensänderung
10.1.4. Grundlegende Strömungen der Verhaltensänderung

10.2. Verhaltensbewertung

10.2.1. Einführung
10.2.2. Definition von Verhalten
10.2.3. Aufzeichnung des Verhaltens
10.2.4. Verhaltensanalyse

10.3. Lernprinzipien bei der Verhaltensänderung

10.3.1. Einführung
10.3.2. Definition von Verstärkung und Bestrafung
10.3.3. Arten von Verstärkern
10.3.4. Das Premack-Prinzip
10.3.5. Auswahl der Verstärker
10.3.6. Anwendung von Verstärkern
10.3.7. Verstärkungsprogramme

10.4. Kontingenzkontrolle (I): Verfahren zur Entwicklung und Aufrechterhaltung von Verhaltensweisen

10.4.1. Einfache Kontingenztechniken (Verstärkung, Formung, Verkettung und Verblassen)
10.4.2. Organisierte Kontingenzsysteme (Verhaltensverträge, Token-Wirtschaft)
10.4.3. Modellierung und Training sozialer Kompetenzen

10.5. Kontingenzkontrolle (II): Verfahren zur Reduzierung von Verhaltensweisen

10.5.1. Auslöschung
10.5.2. Differenzielle Verstärkung
10.5.3. Stimulierende Kontrolle
10.5.4. Kosten der Antwort
10.5.5. Auszeit
10.5.6. Zufriedenstellung
10.5.7. Überkorrektur
10.5.8. Positive Bestrafung
10.5.9. Verdeckte Techniken
10.5.10. Aversive Techniken

10.6. Muskelentspannung und Bauchatmung

10.6.1. Einführung: Einordnung der Techniken
10.6.2. Progressive Muskelentspannung
10.6.3. Abdominalatmung

10.7. Systematische Desensibilisierung und ihre Varianten

10.7.1. Systematische Desensibilisierung
10.7.2. In-vivo-Desensibilisierung
10.7.3. Desensibilisierung als Kontrolltechnik

10.8. Expositionstechniken 

10.8.1. Expositionsverfahren
10.8.2. Varianten und Variablen der Expositionstherapie
10.8.3. Schlussfolgerungen

10.9. Stressimpfung und andere Bewältigungstechniken

10.9.1. Einführung
10.9.2. Verfahren der Stressimpfung 
10.9.3. Schlussfolgerungen

10.10. Der Ansatz der Akzeptanz- und Commitment-Therapie

10.10.1. Einführung
10.10.2. Philosophische und theoretische Voraussetzungen
10.10.3. Elemente der Therapie
10.10.4. Phasen der Therapie
10.10.5. Klinische Anwendungen und Bewertung

Sie werden integrative Strategien implementieren, die Chancengleichheit und die aktive Beteiligung aller Menschen fördern, einschließlich derjenigen mit besonderen Bedürfnissen“

Weiterbildender Masterstudiengang in Pädagogische und Gesundheitspsychologie

Wenn es eine Sache gibt, die wir an der TECH an der Psychologie schätzen, dann ist es ihr unschätzbarer interdisziplinärer Wert, der als komplementärer Ansatz für Bereiche wie Bildung (Entwicklung von Theorien und Methoden der Pädagogik) oder Gesundheit (Erforschung der Pathogenese verschiedener Störungen und Krankheiten, die psychosomatische Obertöne haben) dient. Angesichts dieser funktionalen Pluralität hält es unsere Institution für sehr sinnvoll, sich mit diesen Bereichen zu befassen und so die Rolle der Psychologen in der Gesellschaft zu stärken. Auf dieser Grundlage bieten wir Ihnen den Masterstudiengang in Pädagogische und Gesundheitspsychologie an: ein Programm, das darauf abzielt, das Wissen über Themen wie kognitive Lerntheorien und neuropsychologische Entwicklung zu aktualisieren sowie neue Kenntnisse über Sprachstörungen, Kinder- und Jugendpsychopathologie und andere bemerkenswerte Aspekte hinzuzufügen. Das Beste an dieser Weiterbildung ist, dass Sie sie komplett virtuell absolvieren können, ohne Ihr Zuhause verlassen zu müssen, und das bei voller zeitlicher Flexibilität, fortschrittlichen Multimedia-Inhalten und einem Dozententeam mit großer Erfahrung. Eine einzigartige Gelegenheit, Ihren Lebenslauf zu verbessern, die Sie nirgendwo sonst finden werden.

Machen Sie Ihren Abschluss in Erziehungs- und Gesundheitspsychologie

Es gibt kein Umfeld, das die Arbeit eines Psychologen mehr verdient als ein Bildungszentrum. Von Lernschwierigkeiten über Probleme im Zusammenleben bis hin zu unerwünschten Situationen wie Mobbing - jede Richtlinie, jede Behandlung, jedes Projekt und jede Dynamik, die ein Psychologe in den Unterrichtskontext einbringen kann, stellt einen äußerst verstärkenden Beitrag zum Zusammenhalt in der Schule und zu einem gesunden Klassenzimmerumfeld dar. Unser Masterstudiengang ist darauf ausgerichtet, dies eingehend zu erforschen. Er umfasst Module wie Neurowissenschaften, Lernpsychologie, affektive und soziale Entwicklung sowie Techniken zur Verhaltensmodifikation, darunter systematische Desensibilisierung und Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Ebenso werden die Fähigkeiten im Umgang mit psychischen Störungen wie Autismus, Depressionen oder Angstzuständen gestärkt. Möchten Sie wissen, warum wir die beste digitale Universität der Welt sind? Schreiben Sie sich jetzt ein und erleben Sie alle Vorteile, die wir für Sie haben.