Präsentation

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Modul 1. Bedeutung von Bindungsentwicklung und sozialen Beziehungen bei Mobbing

1.1. Einführung in das Studium der affektiven und sozialen Entwicklung

1.1.1. Bowlbys Bindungstheorie
1.1.2. Spätere Beiträge zur Bindungstheorie
1.1.3. Arten der Bindung

1.2. Beginn der affektiven Beziehungen

1.2.1. Notwendige Bedingungen für die Bindung an die Form
1.2.2. Die Bildung des ersten Anhangs
1.2.3. Komponenten der Bindungsbeziehung
1.2.4. Entwicklung der Bindung in der Kindheit

1.3. Entwicklung und Evolution der Bindung im Kindesalter

1.3.1. Theorien zur Bindungsentwicklung
1.3.2. Affektive Entwicklung
1.3.3. Emotionale Entwicklung

1.4. Entwicklung der Bindung von der Adoleszenz bis zum Erwachsenenalter

1.4.1. Bindung in der Adoleszenz
1.4.2. Bindung bei jungen Erwachsenen
1.4.3. Bindung bei Erwachsenen mittleren und höheren Alters
1.4.4. Unterschiede in der Bindung im späteren Leben

1.5. Entwicklung der persönlichen Identität

1.5.1. Die Entwicklung des Konzepts des Selbst
1.5.2. Selbstwertgefühl: die Bewertungskomponente des Selbst
1.5.3. Die Entwicklung der Selbstbeherrschung
1.5.4. Konzept der Identität
1.5.5. Soziale Kognition

1.6. Beziehungen unter Gleichgestellten

1.6.1. Beziehungen unter Gleichrangigen
1.6.2. Beziehungen unter Geschwistern
1.6.3. Beziehungen unter Freunden
1.6.4. Soziale Interaktionen im Spiel, Aggression und prosoziales Verhalten
1.6.5. Machtbeziehungen unter Gleichgestellten
1.6.6. Faktoren der sozialen Erfahrung

1.7. Soziale Entwicklung in der Adoleszenz

1.7.1. Theorien über die Entwicklung von sozialen Beziehungen
1.7.2. Selbstkonzept und Selbstwertgefühl
1.7.3. Familiäre Beziehungen
1.7.4. Beziehungen zu Gleichgestellten

1.8. Moral in der Kindheit

1.8.1. Entwicklung des Moralbegriffs
1.8.2. Moralisches Denken
1.8.3. Moralisches Verhalten
1.8.4. Werte

1.9. Frühe Förderung der emotionalen Entwicklung

1.9.1. Faktoren für elterliche Maßnahmen
1.9.2. Modelle der Intervention
1.9.3. Elterliche Erziehungsstile

1.10. Intervention in die soziale Entwicklung

1.10.1. Familienbildung und soziale Kompetenz
1.10.2. Bewertung der sozialen Kompetenz von Minderjährigen
1.10.3. Entwicklung von sozialer Kompetenz in Minderjährigen
1.10.4. Prävention von antisozialem Verhalten

Modul 2. Schulische Koexistenz angesichts von Mobbing

2.1. Schulische Koexistenz als Hauptstrategie

2.1.1. Definition von Koexistenz
2.1.2. Modelle der schulischen Koexistenz
2.1.3. Entwicklung von grundlegenden Fähigkeiten für ein gutes Zusammenleben
2.1.4. Schulische Räume für Koexistenz

2.2. Koexistenzplan als wichtigste Präventionsstrategie

2.2.1. Koexistenzplan
2.2.2. Ziele des Koexistenzplans
2.2.3. Phasen des Koexistenzplans
2.2.4. Aktionen des Koexistenzplans
2.2.5. Bewertung der Überwachung des Koexistenzplans

2.3. Diskriminierungsprozess bei Mobbing

2.3.1. Konzept der Diskriminierung
2.3.2. Arten von Diskriminierung
2.3.3. Ursachen für Diskriminierung und wie man sie erkennt
2.3.4. Leitlinien zur Erkennung von Diskriminierung 

2.4. Besonderheiten von Schulkonflikten

2.4.1. Definition von Konflikt
2.4.2. Ursachen des Konflikts
2.4.3. Merkmale des Konflikts 
2.4.4. Arten von Konflikten in der Schule
2.4.5. Formen der positiven Konfliktlösung 

2.5. Prävention, Intervention und die Suche nach Alternativen

2.5.1. Programme zur Konfliktprävention an Schulen
2.5.2. Verhandlung in der Schule
2.5.3. Schulmediation
2.5.4. Intervention bei aufgedeckten Fällen

2.6. Bedeutung von Familie und Schule bei Mobbing

2.6.1. Familie-Schule-Beziehung
2.6.2. Der Einfluss der Familie auf das Zusammenleben in der Schule 
2.6.3. Konflikt zwischen der Familie und der Schule
2.6.4. Handlungsprotokoll bei Konflikten in der Schule
2.6.5. Empfehlungen für Familien

2.7. Medien und Technologien als Auslöser von Konflikten

2.7.1. Das technologische Zeitalter und sein Einfluss auf die sozialen Beziehungen
2.7.2. Vor- und Nachteile der IKT für die Koexistenz
2.7.3. Einfluss von IKT auf Schulkonflikte
2.7.4. Cyber-Risiken für Schüler
2.7.5. Lehrmittel für den verantwortungsvollen Umgang mit IKT

2.8. Programme für die berufliche Entwicklung von Lehrkräften im Bereich Mobbing

2.8.1. Grundsätze für die Wirksamkeit
2.8.2. Der Schüler als Indikator 
2.8.3. Programmbewertung und -verbesserung
2.8.4. Einsatz von IKT zur Verbesserung der Koexistenz

2.9. Angemessene Lehrkraftfortbildung im Bereich Mobbing 

2.9.1. Prämissen und zugrundeliegende Prinzipien der Lehrkraftfortbildung
2.9.2. Elemente zum Erreichen von Spitzenleistungen
2.9.3. Bildungspolitische Maßnahmen zur Verbesserung der beruflichen Entwicklung von Lehrkräften

2.10. Lehrkraftfortbildung zum Thema Mobbing

2.10.1. Konzept für lebenslanges Lernen
2.10.2. Der Lehrer als Forschungsobjekt
2.10.3. Methodischer Ansatz
2.10.4. Motivationen für die Teilnahme an Aktivitäten des lebenslangen Lernens
2.10.5. Umfang der Teilnahme an Bildungsaktivitäten

Modul 3. Konflikte als Grundlage von Mobbing

3.1. Analyse von Konflikten bei Mobbing

3.1.1. Konflikte im Bildungswesen
3.1.3. Historischer Überblick
3.1.4. Aus Konflikten lernen

3.2. Anwendung der Konflikttheorie auf Mobbing

3.2.1. Konflikt
3.2.2. Erhebung von Daten
3.2.3. Perspektiven des Konflikts

3.3. Kontextbezogener Ansatz bei Mobbing

3.3.1. Was ist Kontext? 
3.3.2. Interaktion zwischen Persönlichkeit und Kontext

3.4. Planung der Analyse einer Mobbing-Situation

3.4.1. Eignung oder Nicht-Eignung des Vermittlers
3.4.2. Plan zur Konflikterkennung

3.5. Etappen bei der Planung der Intervention bei Mobbing

3.5.1. Zielbevölkerung
3.5.2. Einsatz von Instrumenten
3.5.3. Gestaltung der Datenerhebung
3.5.4. Umsetzung
3.5.5. Ergebnisse und Schlussfolgerungen

3.6. Didaktische Modelle zum Thema Mobbing in der Schule

3.6.1. Dyadischer Konflikt
3.6.2. Fakten zum dyadischen Konflikt

3.7. Mobbing in der Vorschule

3.7.1. Aktives Zuhören
3.7.2. Gründliche Untersuchung des Konflikts jenseits der Oberfläche
3.7.3. Reaktionen der beteiligten Parteien
3.7.4. Erleben von Emotionen

3.8. Mobbing bei Grundschulkindern

3.8.1. Aktives Zuhören
3.8.2. Vertiefte Erkundung des Konflikts jenseits der Oberfläche
3.8.3. Personenbezogene Elemente
3.8.4. Prozessbezogene Elemente
3.8.5. Elemente der Kommunikation

3.9. Mobbing bei Heranwachsenden

3.9.1. Aktives Zuhören
3.9.2. Vertiefte Erkundung des Konflikts jenseits der Oberfläche
3.9.3. Personenbezogene Elemente
3.9.4. Prozessbezogene Elemente
3.9.5. Elemente der Kommunikation

3.10. Bedeutung von Überwachung und Unterstützung bei Mobbing

3.10.1. Die Nachfolge
3.10.2. Verschiedene Ressourcen für die Unterstützung von Lehrkräften

Modul 4. Gewalt in der Schule: Mobbing und Cybermobbing

4.1. Definition von Mobbing

4.1.1. Mobbing
4.1.2. Daten über das Auftreten von Mobbing auf internationaler Ebene
4.1.3. Merkmale von Mobbing

4.2. Wie man Mobbing erkennt

4.2.1. Erkennen von Mobbing
4.2.2. Merkmale einiger der beteiligten Profile
4.2.3. Wie es sich manifestiert
4.2.4. Wie man mit dem Kind in dieser Situation umgeht

4.3. Wie man Mobbing verhindern kann

4.3.1. Präventionsarbeit
4.3.2. Aktivitäten zur Mobbing-Prävention

4.4. Wie man mit Mobbing umgeht

4.4.1. Reagieren auf Mobbing
4.4.2. Verantwortlichkeiten von Eltern und Erziehern
4.4.3. Was im Falle von Mobbing zu tun ist
4.4.5. Bildungseinrichtungen

4.5. Definition von Cybermobbing

4.5.1. Cybermobbing
4.5.2. Daten über das Auftreten von Cybermobbing auf internationaler Ebene
4.5.3. Merkmale von Cybermobbing

4.6. Wie man Cybermobbing erkennen kann

4.6.1. Erkennen von Cybermobbing
4.6.2. Merkmale einiger der beteiligten Profile
4.6.3. Wie es sich manifestiert
4.6.4. Wie man das Kind in dieser Situation anspricht

4.7. Wie man Cybermobbing verhindern kann

4.7.1. Präventionsarbeit
4.7.2. Aktivitäten zur Prävention von Cybermobbing in der Schule

4.8. Wie man mit Cybermobbing umgeht

4.8.1. Reagieren auf Mobbing
4.8.2. Verantwortlichkeiten von Eltern und Pädagogen
4.8.3. Wie man sich in Fällen von Mobbing verhält
4.8.4. Verantwortlichkeiten von Eltern und Pädagogen
4.8.5. Bildungseinrichtungen

4.9. Definition von Grooming

4.9.1. Grooming 
4.9.2. Daten über das Auftreten von Grooming auf internationaler Ebene
4.9.3. Merkmale des Groomings
4.9.4. Reaktion auf Grooming

4.10. Definition von Stalking

4.10.1. Stalking
4.10.2. Daten über die Häufigkeit von Stalking auf internationaler Ebene
4.10.3. Merkmale von Stalking
4.10.4. Reaktion auf Stalking

Modul 5. Die Lehrkraft, die Schule und die Beratungsstelle

5.1. Beobachtung von Verhaltensweisen, die Mobbing sein könnten

5.1.1. Beobachtung von Verhaltensweisen des Aggressors
5.1.2. Beobachtung von Verhaltensweisen des Opfers
5.1.3. Beobachtung von Verhaltensweisen von Zeugen

5.2. Mitteilung an den Schulleiter und das Leitungsteam

5.2.1. Plan für die Koexistenz
5.2.2. Aktionsprotokoll
5.2.3. Aktivierung des Aktionsprotokolls

5.3. Sammlung und Analyse von Informationen

5.3.1. Prozess zur Informationssammlung
5.3.2. Ergreifung von Notfallmaßnahmen
5.3.3. Erste Mitteilung an die Familien

5.4. Pädagogische Inspektion

5.4.1. Was ist eine pädagogische Inspektion?
5.4.2. Bericht an die Schulaufsichtsbehörde
5.4.3. Maßnahmen der Schulaufsichtsbehörde

5.5. Diagnose bei Fehlen von Mobbing

5.5.1. Pädagogische Richtlinien zur Prävention von Mobbing
5.5.2. Pädagogischer Ansatz im Klassenzimmer
5.5.3. Werkzeuge für den Umgang mit Risikosituationen

5.6. Diagnose von Mobbing

5.6.1. Verfahren für Maßnahmen
5.6.2. Intervention mit dem Aggressor
5.6.3. Intervention mit dem Opfer
5.6.4. Intervention mit Zeugen

5.7. Fragebögen zur Bewertung

5.7.1. Fragebögen zu Mobbing
5.7.2. Fragebögen zu Cybermobbing
5.7.3. Fragebögen zur Bewertung von Peer-Beziehungen
5.7.4. Fragebögen zur Beurteilung der Stimmung

5.8. Mobbing-Interventionsprogramme

5.8.1. KiVa-Programm
5.8.2. Zero-Programm
5.8.3. Mybullying-Programm
5.8.4. AVE-Programm

5.9. Emotionale Erziehung

5.9.1. Gefühl der Traurigkeit
5.9.2. Gefühl der Freude
5.9.3. Gefühl der Wut
5.9.4. Gefühl der Angst
5.9.5. Einfühlungsvermögen
5.9.6. Psychologische Behandlung von Mobbing

5.10. Die Folgen von Mobbing

5.10.1. Psychologische Auswirkungen von Mobbing
5.10.2. Langfristige Auswirkungen von Mobbing
5.10.3. Komorbidität bei Mobbing

Modul 6. Kommunikative Stile bei der Lösung von Mobbing

6.1. Kommunikation in Mobbing-Situationen

6.1.1. Absender
6.1.2. Empfänger
6.1.3. Nachricht
6.1.4. Kommunikationskanäle

6.2. Verbale, nonverbale und paraverbale Kommunikationsstile

6.2.1. Verbale Kommunikation 
6.2.2. Nonverbale Kommunikation
6.2.3. Paraverbale Kommunikation

6.3. Kommunikative Stile der ungleichen Lösung

6.3.1. Kommunikationsstile
6.3.2. Gewinnen/Verlieren
6.3.3. Verlieren/Gewinnen

6.4.  Angemessene und einfühlsame Kommunikation 

6.4.1. Gewinnen/Gewinnen
6.4.2. Gewinnen und sich gegenseitig helfen zu gewinnen

6.5. Selbstbewusste Kommunikation bei Mobbing

6.5.1. Durchsetzungsfähige Kommunikation in Konflikten
6.5.2. Vorteile einer selbstbewussten Kommunikation

6.6. Geeignete Entscheidungen treffen, um eine Mobbing-Situation zu lösen

6.6.1. Prozess der angemessenen Entscheidungsfindung
6.6.1. Am Entscheidungsprozess beteiligte Variablen 

6.7. Am Mobbing beteiligte Kommunikationsmittel

6.7.1. Kommunikation des Schülers
6.7.2. Kommunikation durch die Lehrkraft

6.8. Entwicklung einer gewaltfreien Kommunikation für den Umgang mit Mobbing

6.8.1. Gewaltfreie Kommunikation
6.8.2. Staaten der Aggression
6.8.3. Indikatoren für Aggression

6.9. IKT und präventive Kommunikationsstrategien

6.9.1. Rolle der Technologien in der Kommunikation
6.9.2. Geeignete Formen der Kommunikation durch IKT

6.10. Aktives Zuhören als Schlüssel bei Mobbing in der Schule

6.10.1. Aktives Zuhören
6.10.2. Einfühlsames Zuhören
6.10.3. Anzeichen für aktives Zuhören

Modul 7. Die Gruppe, die Rollen und die Konfliktlösung in der Schule

7.1. Die Gruppe auf Schulebene

7.1.1. Was ist die Gruppe? 
7.1.2. Merkmale der Gruppen 
7.1.3. Erkennung von Gruppen

7.2. Gruppendynamik in schulischen Interaktionen 

7.2.1. Aktivitäten der Gruppe
7.2.2. Kompetenzen bei Gruppenaktivitäten
7.2.3. Techniken der Gruppendynamik

7.3. Arten von Rollen bei Konflikten in der Schule

7.3.1. Erzeugung von Konflikten
7.3.2. Mediation durch die Schüler
7.3.3. Die Rolle des Helfers des Aggressors und des Opfers

7.4. Strategien zur Identifizierung von Schülerrollen

7.4.1. Techniken zur Identifizierung der verschiedenen Rollen
7.4.2. Indikatoren für die Bestimmung von Rollen

7.5. Differenzierung von Rollen auf der Ebene des Einzelnen und der Gruppe

7.5.2. Die Rolle, die ein Individuum einnimmt
7.5.3. Die Rolle, die ihm/ihr von Gleichaltrigen zugeschrieben wird
7.5.3. Die Rolle, die man gerne haben möchte

7.6. Die Rolle der Lehrkraft als Agent des Wandels

7.6.1. Aktivitäten, bei denen die Rolle des Lehrers im Vordergrund steht
7.6.2. Aktivitäten, an denen Lehrkräfte und Schüler beteiligt sind
7.6.3. Aktivitäten gemäß dem Gruppenziel

7.7. Training zur Konfliktlösung bei Mobbing

7.7.1. Problemlösungsstrategien
7.7.2. Fähigkeiten zur Konfliktlösung

7.8. Spielerische Konfliktlösungsstrategien für Mobbing in Schulen

7.8.1. Einsatz von Spiel bei der Konfliktlösung  
7.8.2. Role Playing zur Konfliktlösung

7.9. Strategien zur Konfliktbewältigung mit Humor

7.9.1. Sinn für Humor
7.9.2. Humor therapeutisch einsetzen
7.9.3. Einsatz von Humor bei Mobbing

7.10. Die erzieherische Funktion der Rolle des Mobbingopfers

7.10.1. Bedeutung des Opfers
7.10.2. Empathie mit dem Opfer
7.10.3. Verwendung des täglichen Missbrauchs zur Bewusstseinsschärfung
7.10.4. Verwendung relevanter harter Daten für die Arbeit mit Mobbing

Modul 8. Auf Mobbing angewandtes Recht

8.1. Rechtliche Einordnung der wichtigsten Mobbing-Verhaltensweisen

8.1.1. Gemeinsame Elemente
8.1.2. Rechtliche Einordnung von Mobbing

8.2. Strafrechtliche und zivilrechtliche Haftung von Minderjährigen auf internationaler Ebene

8.2.1. Minderjährige
8.2.2. Eltern und Erziehungsberechtigte
8.2.3. Schulen

8.3. Rechtlicher Schutz von Minderjährigen auf internationaler Ebene

8.3.1. Merkmale des rechtlichen Schutzes von Minderjährigen
8.3.2. Grundlegende Konzepte des rechtlichen Schutzes von Kindern
8.3.3. Anwendung der Gesetze zum Schutz des Kindes

8.4. Gesetzlicher Rahmen für den Schutz von Kindern auf internationaler Ebene

8.4.1. Reaktion des Gesetzgebers auf die Gesetzgebung zum Schutz von Kindern in Schulen, im familiären Umfeld und im Internet in verschiedenen Ländern
8.4.2. Zivilrechtliche Haftung für Mobbing in Schulen in verschiedenen Ländern
8.4.3. Subsidiäre Haftung von Schulen in verschiedenen Ländern

8.5. Instrumente für Schulen zum Umgang mit Mobbing

8.5.1. Instrumente der Prävention
8.5.2. Instrumente für Aktionen

8.6. Jugendstrafrecht auf internationaler Ebene

8.6.1. Rechtliches Verfahren
8.6.2. Rechtliche Maßnahmen
8.6.3. Etappen des juristischen Prozesses

8.7. Der psychopädagogische Bericht

8.7.1. Schulbericht
8.7.2. Gründe für die Bewertung
8.7.3. Verfassen der Ergebnisse
8.7.4. Verfassen der Schlussfolgerungen

8.8. Der klinische Bericht

8.8.1. Klinischer Bericht
8.8.2. Grund für die Befragung
8.8.3. Ergebnisse und Schlussfolgerungen
8.8.4. Vorschlag zur Intervention

8.9. Begutachtung von Minderjährigen

8.9.1. Das Gespräch
8.9.2. Messinstrumente
8.9.3. Aufbau und Inhalt des Berichts
8.9.4. Merkmale von jugendlichen Straftätern
8.9.5. Beobachtung im juristischen Kontext

8.10. Das Gutachten zum Missbrauch

8.10.1. Das Profil des Missbrauchers
8.10.2. Das Profil des Opfers
8.10.3. Die Dynamik der missbräuchlichen Beziehung
8.10.4. Arten von Übergriffen

Modul 9. Psychopathologie von Kindern und Jugendlichen

9.1. Neurologische Entwicklungsstörung

9.1.1. Was sind neurologische Entwicklungsstörungen?
9.1.2. Störungen, die zur diagnostischen Kategorie der neurologischen Entwicklungsstörungen gehören
9.1.3. Relevante Aspekte von neurologischen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter

9.2. Schizophrenie-Spektrum-Störungen und andere psychotische Störungen

9.2.1. Was sind Schizophrenie-Spektrum-Störungen und andere psychotische Störungen?
9.2.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Schizophrenie-Spektrum-Störungen und andere psychotische Störungen" gehören
9.2.3. Schizophrenie in der Kindheit

9.3. Bipolare Störung und verwandte Störungen

9.3.1. Was sind bipolare Störungen und verwandte Störungen?
9.3.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Bipolare und verwandte Störungen" gehören
9.3.3. Bipolare Störung im Kindes- und Jugendalter

9.4. Depressive Störung

9.4.1. Arten von depressiven Störungen
9.4.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Depressive Störungen" gehören
9.4.3. Depressive Störungen in der Kindheit

9.5. Angststörungen

9.5.1. Angststörungen
9.5.2. Arten von Angststörungen, die im DSM-V enthalten sind
9.5.3. Relevanz von Angststörungen im Kindes- und Jugendalter

9.6. Zwangsneurosen und verwandte Störungen

9.6.1. Einführung in die Zwangsneurosen und verwandte Störungen
9.6.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Zwangsstörungen und verwandte Störungen" gehören
9.6.3. Zwangsneurosen im Kindes- und Jugendalter

9.7. Traumabedingte Störungen und Stressfaktoren

9.7.1. Was sind traumabedingte Störungen und Stressfaktoren?
9.7.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Traumabedingte Störungen und Stressfaktoren" gehören
9.7.3. Traumatisch Störungen im Kindes- und Jugendalter

9.8. Dissoziative Störungen

9.8.1. Merkmale der dissoziativen Störungen
9.8.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie "Dissoziative Störungen" gehören
9.8.3. Dissoziative Störungen im Kindes- und Jugendalter

9.9. Somatische Symptomstörungen und verwandte Störungen

9.9.1. Was sind somatische Symptomstörungen und verwandte Störungen?
9.9.2. Störungen, die zur Diagnosekategorie „Somatische Symptomstörungen und verwandte Störungen" gehören
9.9.3. Somatische Symptomatik im Kindes- und Jugendalter

9.10. Essstörungen und Störungen der Nahrungsaufnahme

9.10.1. Was sind Essstörungen und Störungen der Nahrungsaufnahme?
9.10.2. Essstörungen und Störungen der Nahrungsaufnahme, die im DSM-V aufgeführt sind
9.10.3. Relevante Fakten über Ess- und Nahrungsaufnahme-Störungen im Kindes- und Jugendalter

Modul 10. Persönlichkeitsstörungen

10.1. Paranoide Persönlichkeitsstörung

10.1.1. Einführung in die paranoide Persönlichkeitsstörung
10.1.2. Diagnostische Kriterien
10.1.3. Paranoide Persönlichkeit in der Kindheit

10.2. Schizoide Persönlichkeitsstörung

10.2.1. Einführung in die schizoide Persönlichkeitsstörung
10.2.2. Diagnostische Kriterien
10.2.3. Schizoide Persönlichkeitsstörung im Kindes- und Jugendalter

10.3. Schizotypische Persönlichkeitsstörung

10.3.1. Einführung in die schizotypische Persönlichkeitsstörung
10.3.2. Diagnostische Kriterien
10.3.3. Schizotypische Persönlichkeit bei Kindern. Unterschiede zu Erwachsenen

10.4. Borderline-Persönlichkeitsstörung

10.4.1. Einführung in die Borderline-Persönlichkeitsstörung
10.4.2. Diagnostische Kriterien
10.4.3. Borderline-Persönlichkeit im Kindes- und Jugendalter

10.5. Narzisstische Persönlichkeitsstörung

10.5.1. Einführung in die narzisstische Persönlichkeitsstörung
10.5.2. Diagnostische Kriterien
10.5.3. Narzisstische Persönlichkeit bei Kleinkindern

10.6. Antisoziale Persönlichkeitsstörung

10.6.1. Einführung in die antisoziale Persönlichkeitsstörung
10.6.2. Diagnostische Kriterien
10.6.3. Antisoziale Persönlichkeit bei Kindern

10.7. Histrionische Persönlichkeitsstörung

10.7.1. Einführung in die histrionische Persönlichkeitsstörung
10.7.2. Diagnostische Kriterien
10.7.3. Die histrionische Persönlichkeit im Kindes- und Jugendalter

10.8. Vermeidende Persönlichkeitsstörung

10.8.1. Einführung in die vermeidende Persönlichkeit
10.8.2. Diagnostische Kriterien
10.8.3. Die vermeidende Persönlichkeit und ihre Beziehung zur Kindheit und Jugend

10.9. Abhängige Persönlichkeitsstörung

10.9.1. Einführung in die abhängige Persönlichkeit
10.9.2. Diagnostische Kriterien
10.9.3. Abhängige Persönlichkeit und ihre Beziehung zum Kleinkind und Jugendlichen
10.9.4. Auswirkungen der abhängigen Persönlichkeit im Erwachsenenalter

10.10. Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

10.10.1. Einführung in das Konzept der Zwangsvorstellungen und Zwänge
10.10.2. Das Konzept der zwanghaften Persönlichkeitsstörung und diagnostische Kriterien
10.10.3. Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen im Kindes- und Jugendalter

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit erfahrenen Fachleuten zu umgeben und von ihrer Arbeitsmethodik zu lernen"

Weiterbildender Masterstudiengang in Mobbing

Wenn Sie daran interessiert sind, eines der wichtigsten und drängendsten Probleme der heutigen Gesellschaft, das Mobbing in der Schule, zu bekämpfen, stellt die TECH Technologische Universität ihren Privaten Masterstudiengang in Mobbing vor. Dieser Studiengang bietet eine umfassende und aktuelle Fortbildung, die Sie zu einem Experten für die Prävention und Lösung dieses Problems macht, von dem so viele Kinder und junge Menschen betroffen sind. Der Masterstudiengang wird online unterrichtet, in virtuellen Klassen, in denen Sie auf einfache und bequeme Weise mit Lehrern und Mitschülern interagieren können. Außerdem können Sie bei dieser Art des Studiums jederzeit und von überall auf die Inhalte zugreifen und so das Lernen an Ihr Tempo und Ihre Bedürfnisse anpassen.

Werden Sie mit TECH zum Experten für die Prävention und Lösung von Mobbing in der Schule.

Während des Programms erwerben Sie die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Mobbing zu erkennen und zu verhindern sowie in Fällen, in denen es bereits aufgetreten ist, zu intervenieren. Das Dozententeam besteht aus erfahrenen Fachleuten und verfügt über die fortschrittlichsten technologischen Werkzeuge und Ressourcen für eine umfassende und hochwertige Lernerfahrung. Die TECH Technologische Universität bietet Ihnen relevante Informationen über den Studiengang, wie z. B. den Lehrplan und die Zugangsvoraussetzungen, damit Sie sich einen vollständigen Überblick darüber verschaffen können, was Ihnen dieser Masterstudiengang bieten kann. Wenn Sie auf der Suche nach einer spezialisierten Weiterbildung in einem gesellschaftlich und beruflich sehr gefragten Bereich sind, ist der Private Masterstudiengang in Mobbing an der TECH Technologischen Universität genau die richtige Option für Sie. Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, Experte für die Prävention und Lösung von Mobbing zu werden und zu einer gerechteren Gesellschaft beizutragen: Schreiben Sie sich jetzt in den Privaten Masterstudiengang in Mobbing an der TECH Technologischen Universität ein!